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Vorherige Beiträge 50

  • für mich liegt der Charme in der Vielfalt
    tasting notes zu schreiben ✍ oder nicht
    kurze oder lange
    Punkte zu vergeben oder nicht
    notes lesen, auf Punkte achten oder nicht
    jeder sucht sich halt das raus was ihm gefällt
    manchmal gefällt mir dies und manchmal das
  • Mir macht(e) es einfach Spass zu analysieren und Notes zu schreiben. Meine Excelliste hat mittlerweile jede Menge Einträge.

    Ich lese aber auch gerne die Notes meiner Geschmackszwillinge.

    In letzter Zeit werden aber die Tastinganalysen weniger (viel Neues kann es regelbedingt ja auch nicht mehr geben und meine mittelmässigen sensorischen Fähigkeiten haben wohl auch ihren Zenit erreicht) und damit auch die Notes.

    Natürlich gibt es immer noch Ausnahmen z. B. bei Tastings, welche zu einer Kaufentscheidung (mittlerweile immer weniger, da meine genehmigten Platzreserven aufgebraucht sind) geführt haben - das poste ich dann immer noch gerne.
    @rednose Hmm, das war wohl vergebene Liebesmüh.
  • ich habe wohl zuviel blind probiert, um meinen eigenen geschmacksurteilen davor noch zu trauen.

    und auch bei den ersten sampleaktionen in zwei deutschen whiskyforen andere blind probieren lassen, was sie schon beurteilt hatten....

    lese aber immer noch gerne die beurteilungen von SV auf whiskyfun.com und gelegentlich auch im internet die von anderen mir unbekannten whiskyfans. und je ambitionierter letztere sind, umso amüsanter finde ich sie in der regel.

    slainte
    skyed
  • Bei altem Zeug bin ich ja ziemlich fest gefahren. Interessieren würden mich da eher schon die neuen Abfüllungen . Wenn da zwei oder drei in etwa zum gleichen Ergebnis kämen wäre meine Neugier auf Neues eventuell mal wieder geweckt. Es muss ja nicht immer die ganze Bundesgartenschau sein. Beschreibungen der Grund Aromen und deren Verhältnis reichen durchaus. In meiner Anfangszeit fand ich es durchaus hilfreich. Aromen nach zu vollziehen für welche ich zunächst keinen Begriff fand. Vier fünf Zeilen sind besser als nix und ich finde man tut sich auch selber einen Gefallen wenn man in der Whiskywelt noch nicht so bewandert ist.
  • Tastingnotes schreibe ich nur für mich selbst und zwar in kleine Taschenkalender. Wenn ich Bock habe teile ich diese hier oder in der Base weil ich es immer ganz nett finde Profile zu vergleichen.
  • ich bin auch nicht besonders gut darin, meine Geschmackseindrücke in Tastingnotes niederzuschreiben. Wenn man aber ehrlich ist, ist das vermutlich eher eine Sache der Übung. Mein Problem mit den Tastingnotes ist: Geschmack ist ja offensichtlich höchst individuell. Ich versuche eigentlich immer, wenn ich eine Whisky neu probiere, Tastingnotes zu finden. Dann gleiche ich diese mit meinem Geschmacksempfinden ab und in den seltensten Fällen finde ich das, was andere schreiben. Egal, ob das hier im Forum,. in der Base oder bei Serge ist. Ich lese diese eigentlich immer mit Interesse aber sie helfen mir in den seltensten Fällen weiter. Damit will ich keinen, der hier Notes postet abwerten sondern zolle Respekt dafür, dass man sich die Arbeit macht, anderen mag das sicher helfen.
  • Hallo zusammen,

    persönlich schreibe ich Tastingnotizen eher selten. sowohl für mich selbst und erst recht im Forum. Andere Medien nutze ich nicht als Schreiber.
    Die Base ist ein guter Anhaltspunkt, aber auch nicht allumfassend.
    Tastingnotizen und auch Punktesysteme sind für mich wie für Peter nicht besonders hilfreich, wenn man den Ersteller nicht kennt oder anders einschätzen kann.

    Als ich neu im Forum war und noch keinen kannte, da habe ich verucht die (damals noch häufiger) vorhandenen Tastingnotizen einzuschätzen, indem ich bei den Autoren nach einer Abfüllung suchte, die ich gut kannte (damals zB Balvenie Doublewood, Talisker 10). Wenn ich mit dieser Beschreibung gut mitgehen konnte, dann war die Chance auf eine hilfreiche Tastingnotiz einer mir unbekannten Abfüllung erheblich höher.

    Was den angesprochenen Mangel an aktuellen Notizen hier im Forum angeht, dann wäre es vielleicht ein Schritt zur besseren Belebung hin, wenn die tapferen Mitstreiter aus dem Forum, die eine Notiz in die Base setzen, diese AUCH im Forum veröffentlichen. Ein einfaches Copy&Paste mit meiner Meinung nach positivem Einfluß auf das Forum.

    Sommerliche Grüße

    Der Dimmi
  • Ich oute mich auch mal:

    Ich kann einfach keine Tastingnotes. Punkt.
    Ich bin eher von der Trinkerfratkion. Mal schmeckt der eine Dram super. Mal der andere.
    Punkte machen es für mich als Skalierer der alten Schule nach Steve de Shazer einfacher, schneller und rationaler
    als die Beschreibung mit Blumen.
    Oder wie ein Sprichwort auch sagt: Eine Zahl sagt mehr als Tausend Worte.
    Wenn ich weiß von wem was stammt kann ich mit beiden sehr viel anfangen.
    Aber es gibt genau vier Menschen auf deren Notes in Schrift und Form ich was halte.
    Seitenlange Notes von Leuten die ich nicht kenne interessieren mich genauso viel wie 99 Punkte von Leuten die ich nicht kenne....

    Am Ende liegt die Wahrheit in meinem Glas.

    Slainté

    Peter
  • Ich gebe zu das ich auch weniger Tastingnotes geschrieben habe in letzter Zeit, aber (!!) ich lese sie gerne und versuche mir so ein Bild vom Whisky zu machen. Was bei Facebook so geschrieben wird ist mir egal, da ich nicht bei Facebook bin. Ganz einfach. Mich interessieren vor allem, nein, eigentlich ausschließlich, Notes von Usern hier oder im Nachbarforum. Dabei ist mir egal ob ein Punktesystem zum Einsatz kommt oder einfach nur der Whisky beschrieben wird.
    Auch die von dir Markus angeführte Schnellanalyse interessiert mich.
  • Ich hole das Thema mal wieder hoch, weil hier Forum ? Warum und wo für ? das Thema Tastingnotes am Rande (auch ein wenig OT) angesprochen wurde und ich dazu inzwischen eine geänderte Meinung habe die ich dann lieber hier dazu äußere.

    Tastingnotes zu aktuellen Abfüllungen schreibe ich gar nicht mehr.
    Warum?
    a.) ich habe hier so viele Sample von lecker Zeug stehen, das ich aktuelle Sachen mit 1 max. 2 cl im Glas eher eine "Schnellanalyse" unterziehe als ausführlich zu analydieren was ich weiterhin gerne bei lecker Zeug mache.
    b.) Ich glaube die Tastingnotes von einer Vielzahl der aktuellen Sachen bringen keinen weiter. Naja vielleicht bedingt mich irgendwann. Alle anderen Whiskynerds sind dem "Stress" des aktuellen Marktes unterworfen. Auf einer Seite werden Abfüllungen gehypt und man hat maximal Stunden diese zu erwerben. Manchmal nur Minuten. Auf der anderen Seite werden die Sachen in der Base und auf Facebook von "Hypern" so extrem besprochen das man mit Tastingnotes die mehr als 8 Zeilen haben eh nicht mehr wargenommen werden. Wenn sich dann tatsächlich herausstellt das das Zeug doch nicht so prall war - so what, es gibt immer welche die kaufen einem zwei Wochen später das Zeug überteuert ab und man kauft davon den nächsten Hype. Was will da jemand mt realistischen Tastingnotes von Leuten die udn deren Geschmackseindrücke man auch noich einschätzen können muss.
    c.) Die Mehrheit, meiner Ansicht nach, bei Notes erst mal auf die Bewertung schaut. Ü90 Punkte liest man vielleicht noch kurz in welche Richtung das Zeug geht und verbringt dann mehr Zeit für die Suche als den Stoff kennen zu lernen. Ich verweigere mich den Punkten, wem biete ich da noch einen Mehrwert.