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Vorherige Beiträge 50

  • Eine Trinkreserve ist immer etwas Gutes. Die Preise steigen schließlich immer weiter.
    Hab mir grade die letzte Auktion von Krüger angeschaut. Teilweise wurden sogar die Ladenpreise überboten.
    Hauptsache deine Trinkreserven sind richtig gelagert. Nicht das du im Alter von 100 Jahren feststellen musst, dass alles verdunstet ist ;(
  • Martin schrieb:

    Ich denke der Sample Stau bringt aber auch noch ein ganz anderes Problem mit sich: wenn man erst in einigen Monaten dazu kommt sie zu probieren, sind vielleicht gar keien Flaschen mehr davon zu kaufen. So ergeht es mir zumindest in letzter Zeit oft.

    Das halte ich für einen Positivaspekt, um mal für mein Budget zu sprechen :)

    Seb
  • Ich denke der Sample Stau bringt aber auch noch ein ganz anderes Problem mit sich: wenn man erst in einigen Monaten dazu kommt sie zu probieren, sind vielleicht gar keien Flaschen mehr davon zu kaufen. So ergeht es mir zumindest in letzter Zeit oft.
  • Glenpitt schrieb:

    66 du Glücklicher, mit so jungem Zeug könnte ich dir aushelfen. Tätä!
    Gut zu wissen :D

    guide42 schrieb:

    Auch auf die Gefahr hin, wieder eine Begriffsdebatte vom Zaun zu brechen, habe ich den Eindruck, dass wir in diesem Fall ein anderes Verständnis von "strategisch" haben.
    Ist doch klar: Du hast eine Strategie, ich habe keine. Spass haben wir beide :prost:

    Joe der TIROLER schrieb:

    Und deshalb werde ich noch vor Weihnachten hier eine Teilung mit ein paar alten Sachen einstellen.
    Z.B. der 1949er Tullamore den du vor einigen Jahren geteilt hast war sehr lecker.


  • Geniesser schrieb:

    Trinkreserve ja, strategische Trinkreserve sicher nicht.
    Strategisch deutet darauf hin, dass es für den Kauf irgendwelche tiefgreifenden Überlegungen gab was bei mir sicher nie der Fall war und wohl auch nie sein wird. Bei mir ist es:
    Schmeckt mir, gibt mein Budget her, also her damit.


    Auch auf die Gefahr hin, wieder eine Begriffsdebatte vom Zaun zu brechen, habe ich den Eindruck, dass wir in diesem Fall ein anderes Verständnis von "strategisch" haben.

    Zuerst hat mir die gesamt Phrase einfach nur so gefallen, ohne dass ich weiter darüber nachgedacht habe. Auf Basis Deines Posts habe ich das dann doch gemacht. Ja, natürlich kann man das auch so sehen, wie Du. Nur kommt es mir als eine wenig positive Sichtweise vor.

    Warum nicht tiefergreifende Überlegungen anstellen?

    Abgesehen davon, dass ich gerne Islay-Whiskys kaufe (ca. 30 % meiner "strategischen Trinkreserve") habe ich in letzter Zeit versucht, ein möglichst weites Spektrum abzudecken. Von jung bis alt, verschiedene Fasstypen und möglichst viele Destillen. Ich könnte im Moment zu fast jedem Motto ein Tasting machen.

    Und das mache ich dann am liebsten mit Freunden. Im Moment "kämpfe" ich mich durch meine Raritätensamples. Nächsten Freitag mache ich das vierte Tasting mit PE-Samples in diesem Jahr. Mein persönlicher Abschied von der Destille. Und dafür habe ich mir Ende letzten/Anfang diesen Jahres eine "strategische Trinkreserve" angelegt, die nun fast abgebaut ist.

    Alles in Allem gefällt mir die Phrase, die aber natürlich auch komplett anders verstanden werden kann.
  • Trinkreserve sagt ja schon Einiges aus.
    Reserve für was?

    Für die wohlverdienten Lebensabend, für den Fall das es keinen Whisky mehr gibt, für den Fall einer Scheidung (da meine Frau kaum Whisky trinkt), das ich mir morgen keinen mehr leisten kann,...
    Auf das Eine will ich nicht warten, das Andere trifft hoffentlich nie zu.
    Und fürs Warten bin ich nicht.
    Was Du heute kannst besorgen das verschiebe nicht auf Morgen!
    Ich bin auch Sammler: Guter Trinkstoff, Schöne Flaschen, Geburtsjahrgang. Es hat sich mehr gesammelt als nötig.
    Deshalb genieße ich, wie schon Viele hier auch gepostet, das Teilen mit Freunden.
    Und wenn es auch eine letzte Flasche aus meinem Keller ist, was solls.
    Waren auch schon Einige dabei die mir früher richtig gut geschmeckt haben auf alle Fälle besser als heute. Also aufreißen, teilen, genießen.
    Einige bleiben aber auch zu. Ist es als Reserve, aus Sentimentalität, als Rücklage oder nur zur Erinnerung.

    Für mich ist es ein wunderschönes Genuss-Hobby über das ich schon sehr viele nette Menschen kennenlernen durfte!

    Und deshalb werde ich noch vor Weihnachten hier eine Teilung mit ein paar alten Sachen einstellen.

    Noch eine schöne Whiskyzeit
    Joe
  • ted.striker schrieb:



    es grüßt verbindlichst,
    Ihr Emmanuel Goldstein (gibt’s den am Ende doch! :D )


    mal nachgeschaut und folgendes bei Wikipedia gefunden

    --> Emmanuel Goldstein ist der Name folgender Personen:

    Emmanuel Goldstein, Pseudonym von Eric Corley (* 1959), US-amerikanischer Hacker

    Emmanuel Goldstein ist der Name folgender fiktiver Figuren:

    Emmanuel Goldstein aus dem Roman 1984 von George Orwell, siehe 1984 (Roman) #Emmanuel Goldstein
    Emmanuel Goldstein aus dem US-amerikanischen Spielfilm Hackers – Im Netz des FBI <--