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Vorherige Beiträge 60

  • Tach auch

    Wenn man glaubt, man sei missverstanden worden, ist es immer eine gute Idee den Mod der dahinter steckt i.d. Konversation zu dem deaktivierten Beitrag direkt anzuschreiben, damit er's auch zeitnah mitbekommt (Du hast dazu ja was bekommen. Guckst Du bitte gaaaaanz oben auf der Seite i.d. grauen Feld - "Konversationen").



    Beste Grüße,
    Det
  • Mein Beitrag, was ich als Trinkreserven habe und ich ganz allein genieße, wurde gelöscht.
    War das so missverständlich ausgedrückt ?
    Ich will doch nichts verkaufen, sondern nur der "Gemeinde" mitteilen, was ich noch für den Rest
    meines Daseins an Genüssen vorliegen habe.
    Grüße
    Wolfgang
  • respekt whorn, schon im jahr 1961 der erste whisky!

    meinen ersten single malt hatte ich beim trekking im sommer erst in den 70ern zur wiederbelebung, als das wetter auf skye "etwas unterdurchschnittlich" war...

    in der tat, das alter und die gesundheit ist auch ein gesichtspunkt, den mann beim aufbau einer strategischen trinkreserve nicht außer acht lassen sollte.

    ganz im sinne von b. brechts:
    BALLADE VON DER UNZULÄNGLICHKEIT MENSCHLICHEN PLANENS (Bertolt Brecht)

    als erster plan davor kann sich bereits die einseitige auswahl in eine bestimmte geschmacksrichtung (z.b. "hauptsache mächtig viel torf") im nachhinein als problematisch erweisen.

    besonders wenn mit einem selbst auch die karawane geschmacklich inzwischen in eine andere richtung marschiert sein sollte und diese flaschen nicht mehr soooo besonders wertschätzt...

    schönes wochenende
    skyed

    PS:
    zumindest derzeit gibt es ja noch die möglichkeit, die reste so einer strategischen reserve von einem auktionshaus abholen zu lassen...
  • Hallo,
    als Neuling, was aber nur für dieses Forum gilt, verfolge ich mit großem Interesse die Diskussion um die Trinkreserve".
    Mein Einstieg in die Whisky-Historie fand im Jahre 1961 statt, als ich ( damals Oberprimaner ) zwecks Aufbesserung meiner
    Englischkenntnisse 5 Wochen in einem Student's Working Camp in Melboure/near York verbrachte.
    Beim Hitchhiking lud dann ein netter Herr mich und meinen Freund für den Abend zu sich und seiner Familie ein, damit
    sein Sohn mal seine Deutschkenntnisse aus der Grammar-School anwenden konnte.
    Als Abschluss vor der Rückkehr ins Camp kredenzte er uns einen Scotch Single Malt - für mich der Beginn meiner
    Beziehung zu diesen feinen "Wässerchen".
    Zur Trinkreserve: Ich hatte seit den 90er-Jahren auch Single-Malt Reserven angelegt, mit dem Hintergedanken, diese nach meiner
    Pensionierung meinem Gaumen zuzuführen.
    ABER: Der Mensch denkt und ....das Schicksal will es manchmal anders.
    Mit 65 öffnete ich dann die lange gehüteten Schätze, je eine Flasche aus den 6 Regionen und durfte mich dann 2 Jahre später
    zu den glücklichen 2 % zählen, die meine Herzwerte überleben, also keinen Schlaganfall erleben bzw. morgens tot im Bett liegen.
    Die geöffneten Flaschen werden wohl von mir nicht mehr ganz geleert werden können, denn ich bin jetzt bereits 76 Jahre alt.
    Lange Rede, kurzer Sinn: mit Herzschrittmacher, Vorhofflimmern und Marcumar darf ich nur noch sehr eingeschränkt meine
    Wässerchen genießen und ein großer Teil wird meinen Nachkommen zufließen.
    Füre euch Alle deshalb mein Rat bezüglich Vorräte: genießt so weit und so viel, wie es euch gesundheitlich möglich ist.
    Bezieht eure Freunde mit ein, denn das verzückte Verdrehen der Augen beim Genuss könnt ihr nicht mehr sehen, wenn ihr 6 Fuß tiefer
    liegt und die Wässerchen vielleicht beim Leichenschmaus kredenzt werden.

    Einen schönen Sonntag !
    Wolfgang
  • Ob Schnapper oder nicht hat nichts mit dem Verdienst zu tun, sondern bezieht sich auf das jeweilige Produkt und ist somit nur in Bezug darauf ggf. "preiswert".

    Es gibt noch irgendwo einen Bang-for-Buck-Thread, bei dem es nach meinem Verständnis um möglichst wenig Geld für möglichst viel geht. Wobei dabei "viel" auch relativ sein kann, da neben der Menge auch der Alkoholgehalt, die Qualität oder Geschmack Faktoren sein könnten.

    "Möglichst wenig Geld" hängt dann sicherlich vom Verdienst ab. Aber spontan würde ich sagen, dass in dem anderen Thread Whiskys für über 100 € nichts verloren haben.

    In dem Schnäppchen-Thread hingegen wäre ein Black Bowmore für unter 10.000 € nicht vollkommen deplaziert, wird aber sicherlich nur für die Wenigsten intressant sein, da es nur wenige Menschen gibt, die sich solche "Schnapper" leisten können.
  • und wenn das sample so überzeugend war, dass man sich die entsprechende flasche kaufen will, ist die
    - selbst ohne verzögerung durch einen samplestau -
    immer öfter schon ausverkauft.

    ich finde deshalb, dass diese stauprobleme in den letzten zwanzig jahren zumindest bei flaschen deutlich kleiner geworden sind, von der preisentwicklung interessanter flaschen für normalverdiener einmal ganz abgesehen...

    slainte
  • NovaScotia schrieb:

    Hallo Fachgeniesser,
    ich bin neu hier und sozusagen noch ein Whisky-Baby. Nichtsdestoweniger aber ein ausgesprochener Whiskyfan.
    Meine Frage : Wie kommt man denn überhaupt an Samples, um Whisky verkosten zu können. ?
    Für die Antworten schon mal im voraus herzlichen Dank.
    Schönes dramstarkes Wochenende an alle :-)


    Mach doch einfach bei den Flaschenteilungen hier im forum mit. liste mit der menge und deinem namen vervollständigen. Nach angabe der bankdaten geld überweisen und adresse mitteilen. warten. sample erhalten und geniessen. fertig
  • Hallo Fachgeniesser,
    ich bin neu hier und sozusagen noch ein Whisky-Baby. Nichtsdestoweniger aber ein ausgesprochener Whiskyfan.
    Meine Frage : Wie kommt man denn überhaupt an Samples, um Whisky verkosten zu können. ?
    Für die Antworten schon mal im voraus herzlichen Dank.
    Schönes dramstarkes Wochenende an alle :-)