Nase: omnipräsenter und stechender Alkohol direkt nach dem Einschenken --> der braucht Zeit!... Auch nach 30 Minuten immernoch sehr dominanter Alkohol, leichte Vanille kommt durch, noch nicht ganz trockenes Heu, grüne Birnen... mit Wasser kommt etwas helles Holz zum Vorschein und der Malt wird zahmer
Mund: etwas unreif und grünes Obst, nicht wirklich sprittig, aber doch verdammt alkoholisch, eine Wönzögkeit Rauch, Traubenzucker... mit Wasser wird er dann leider doch etwas sprittig
Abgang: überraschend zahm und ausbalanciert, lang, keinerlei Holz
Fazit: Ein extremer Malt! Der Alkohol ist allgegenwärtig und kaum zu bändigen. Kein Vergleich zu anderen 66er Lochsides. Weder eine Fruchtexplosion noch eine Sherrygranate. Keine Spur von Komplexität. Ein Malt für Leute die gerne mit der Zugabe von Wasser experimentieren (der kann was ab!).
Auch wenn ich nicht wirklich begeistert bin... herzlichen Dank an c.e. für diese Erfahrung (den die war es allemal)!
Mund: etwas unreif und grünes Obst, nicht wirklich sprittig, aber doch verdammt alkoholisch, eine Wönzögkeit Rauch, Traubenzucker... mit Wasser wird er dann leider doch etwas sprittig
Abgang: überraschend zahm und ausbalanciert, lang, keinerlei Holz
Fazit: Ein extremer Malt! Der Alkohol ist allgegenwärtig und kaum zu bändigen. Kein Vergleich zu anderen 66er Lochsides. Weder eine Fruchtexplosion noch eine Sherrygranate. Keine Spur von Komplexität. Ein Malt für Leute die gerne mit der Zugabe von Wasser experimentieren (der kann was ab!).
Auch wenn ich nicht wirklich begeistert bin... herzlichen Dank an c.e. für diese Erfahrung (den die war es allemal)!
Regensburger Maltspatz