Die Berliner Bierkarawane...

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      Ahab schrieb:

      Zitat von macwhisky: „Zum Glück musste er nicht alles allein trinken!
      ...und einige wurden sicher wegen der Neustrukturierung "vernichtet".“
      Ja, die Opferbereitschaft zugunsten eines hehren Ziels habe ich an Thorsten schon immer bewundert. <img src="http://scotswhisky-community.de/forum/wcf/images/smilies/biggrin.gif" alt=":D" />

      Nee Jungs das waren bis auf 2 Biere nix aus dem Bier-Keller, sondern "frisch" aus den Februar Bierpaket. Dort unten bin ich mit der Neuordung der ca.700 Flaschen noch nicht durch. Außerdem hat das juuuute Zeug ja teilweise noch Zeit zum Reifen. :beer:
      Und mit den 0,75er Flaschen "spiele" ich ungern allein. Da warte ich lieber auf eure Hilfe. :prost2:

      ...trinkt alte Biere

      neulich mit dem Boozer und Ahab gab's ins Glas...

      Mikkeller (Brewed at De Proefbrouwerij) / Three Floyds - Majsgoop - bottled 20-03-2017 - Barley Wine (0,75 Flasche) - 10,5% :no: < RateBeer >
      Inzwischen kann ich sagen die American Barley Wine Serie mit Boogoop, Hvedegoop und nun Majsgoop ist nicht mein Ding. Auch wenn das Majsgoop hier immerhin trinkbar ist so fehlen mir doch bei dem Amerikanischen Stil die Malzigen, Brot-Getreideartigen Aromen und die deutliche Verwandschaft zu einen schweren Landwein. Nein der Amerikanische Stil mit der kräftigen Hopfennote und -bitterkeit ist doch eher ein Tripel IPA. Sicher ist dieses rotgoldene Bier gut gemacht, aber leider nicht das was ich gern im Glas hätte.

      Stone Brewing (Brewed at Escondido/USA) - Old Guardian 2016 Dry hopped with Pekko Hops- bottled 02.04.2016 - Barley Wine (0,65 Flasche) - 11,0% :rauf: :rauf: :rauf: < RateBeer >
      Vor paar Jahren als noch das Stone Brewing Berlin gab konnte ich einige Versionen dieses American Barley Wine probieren. Und für diesen Stil ist es sehr gut trinkbar und das gerade weil die deutlichen Hopfennoten einen nicht gleich erschlagen. Gerade das ist mir zu oft bei den vielen Hopfen-Monster von Stone passiert. Daher ist dieses sehr gut trinkbar.

      Naparbier - Avant-Garde Series Barley Wine 2016 BA Oloroso 20 months - Barley Wine (0,33 Flasche) - 12,0% :rauf: :rauf: :rauf: < RateBeer >
      Gerade vor 2 Monaten hatte ich das Bier im Glas und bin um so mehr überrascht das diese hier die deutlichen Oloroso Aromen behalten hat und recht klassisch daher gekommen ist. Dazu fiel ein Walnussaroma mit einer typischen Bitterkeit auf. Das andere hatte keine deutliche Frucht mit sogar ein Ansatz von Säure was ich extrem spannend fand. Doch da ich kein Freund von Oloroso-Sherry komme ich mit der Reifung nicht ganz ins jubeln auch wenn es immernoch ein klasse Bier ist. Es ist in jedenfall spannend solch gereiften Bier in ihren Stadien der Lagerzeit öfters zu probieren. Und da noch paar Flaschen bei im Keller sind ist der Langzeitversuch hier noch nicht vorbei.

      Port Brewing Co / The Lost Abbey - Lost Abbey Lost and Found - bottled 05.10.2012 - Abbey Dubbel (0,75 Flasche) - 8,0% :rauf: :rauf: :rauf: < RateBeer >
      Diesem Dubbel merkt man gleich das hohe Alter an. Denn hier gibt es keine Süsse oder deutliche Malzaromen mehr. Über die Jahre sind die Aromen so eng verflochten das man die nur schwer genauer definieren kann. Aber das will man kaum denn dieses immer noch klassiche Dubbel will man einfach nur genießen. Ein kleiner Nachteil das ist etwas dünne Körper was es aber auch süffiger macht. Daher Prost!

      Scåssenes (Brasserie d'Ecaussinnes) - Ultrabrune (2012) - Strong Ale (Flasche) - 10,0% :freu: :freu: < RateBeer >
      Dieses Ultrabrune stammt mit seinen fast 8 Jahren noch aus der Brasserie d'Ecaussinnes. Von den 3 Flaschen konnte ich 2013-01 das 1.Mal probieren wo es durch seinen kräftigen und süßlichen Charakter mit cremigen Mundgefühl auffiel. Später die 2.Flasche 2013-12 mit mindestens 1 Jahr Lagerung auf dem Buckel war aus dem kräftig und süßlich mit cremigen Mundgefühl eine sehr deutlich Honignote dazu gekommen! Sensationell! Und nun viele, viele Jahre später 2020-05 wurde nun die 3. und letzte Flasche geöffnet und als Erstes fiel auf das Süße komplett abgebaut, es war kurz ein Hauch von Honigaroma wahrzunehmen aber ansonsten waren einzeln Aromen nicht genau erkennbar in diesen über Zeit entstandenen Aromageflecht. Das ist einfach ein grandioses, vollmundiges Bier wo man sich einfach nur zurück lehnen will und genießt.

      De Struise Brouwers - Blue Monk Special Reserve 2013 (BA Haut Breton Larigoudiere Chateau Margaux Cru Bourgeois 3years) - Belgian Strong Ale (0,33 Flasche) - 10,0% :rauf: :rauf: :rauf: < RateBeer >
      Ich kann mich erinnern das dieses Struise einen sehr dominante Eichenfass- und Rotweineinfluss hatte, der sich nach einem Jahr 2016-2017 abgebaut hatte und schöne Malzaromen das Bier dominierten. Doch was ist das? Räucherspeck? Ja über dem deutlichen malzigen Charakter wird diesen Bier nun von sein kräftingen Aromen von geräucherten Schinken dominiert. Nicht das war ich mir gewünscht hatte im Bier, aber super spannend diese Reifung.

      Stone Brewing (Brewed at Escondido/USA)/Chris Banker/Insurgente - Xocoveza Extra Anejo (BA Red Wine & Tequila Barrels) - bottled 12-2015 - Imperial Stout (Fass) - 8,5% :rauf: :rauf: :rauf: < RateBeer >
      Das kann ich so nicht als Xocoveza erkennen da hier die breite zutatenpalette nicht entdecken kann. Hier steht eine deutliche Kaffee- und feine Paprikanote mit einem Hauch schärfe im Glas. Wo ist die Schokolade und der Zimt, die sonst so deutlich sind? Das ist immernoch ein gutes Bier doch bei dem Namen Extra Anejo hätte ich mehr Schärfe erwartet. Dazu ist der Einfluss des BA ebenfalls nicht deutlich. Auch wenn dieses Stout meine Erwartungen etwas entäuscht ist es ein gutes Stout.

      The Bruery - Share This: Mint Chip (2017 Edition) - Imperial Stout (0,75 Flasche) - 10,5% :no: < RateBeer >
      Ich bleibe bei meiner Meinung vom 2018-09 auch wenn das die Fassversion dieses Biers war...
      Vom Fass im Stone Brewing Berlin 2018-09 getrunken. Die Bruery Serie "Share This:" ist schon klasse, aber es überrascht mich nicht das ich hier mit dem mich nicht anfreunden will. Denn Minze mag ich nicht. So schmeckt dieses Stout als ob man Mundwasser oder Zahnpasta in ein Stout gekippt hat. Ansonsten ist das Stout wieder mal sehr gut hergestellt, der Alkohol ist perfekt eingebunden und so werden Freunde von z.B. After Eight ganz sicher ihren Spaß haben. Doch das hilft alles nichts - hier bleibe ich in Zukunft fern. Ein neues Bier bitte!

      Cigar City Brewing - Raspberry Halo - bottled 22.12.2016 - Imperial Stout (0,65 Flasche) - 10,7% :rauf: :rauf: :rauf: < RateBeer >
      Dieses Himbeer Stout kommt mit einem recht schwachen Himbeeraroma und deutlichen Röstaromen daher. Das Stout hat leider durch eine deutliche Bitterkeit wahrscheinlich durch die Himbeerkerne die Balance verloren. Das hier ist leider keins der hochgelobten CigarCity Stouts.

      AleSmith Brewing Company - Speedway Stout (2015) - Imperial Stout (0,75 Flasche) - 12,0% :rauf: :rauf: :rauf: < RateBeer >
      Für mich ist das Speedway Stout wegen seiner wunderbaren Harmonie von den typischen Aromen von Schokoklade- und Kaffeenoten und Bitterkeit und leichte Süsse das perfekte Stout. Doch diese gut 5 Jahre Speedway hat insbesondere im Abgang eine deutliche Bitterkeit worunter die Harmonie doch leidet. Auch hier immer noch ein tolles Bier.
      Was gab's neulich ins Glas?
      Nicht so spektakulär wie bei Dorain oder Ahab, eher Querbeet durch's Gemüse!

      Runde 1


      1. Founders "Sumatra Mountain" - Imperial brown Ale mit Kaffee - sehr solides kräftiges dunkles Bier mit schönen Kaffeenoten
      2. Omnipollo - "Popsicle" Ice Cream Pils - der Duft typisch Omnipollo, süsses Dessert, passt aber nicht zum Geschmack, schräg, zu dünn, wirkt aufgesetzt
      3. Brewdog "King's Shilling" Scotch Ale - passables dunkles Bier, nicht zu bitter, mittlerer Körper, geradlinig oder eindimensional - Betrachter abhängig
      4. Crew Republic - Experimental 11.1 - dunkler Doppelbock - der 1. Doppelbock als X-Bier, schön vollmundig, voll malzig, feinpooriger Schaum, gefällt mir
      5. Crew Republic - Experimental 2.4 - Barley Wine - das häufigste X-Bier von der "Crew", hier die 4. Version, ebenfalls gut gelungen, Nase hopfig süss, wenig Schaum, Geschmack fett, lieblich mit guter Bitternote als Ausgleich - wieder schön gelungen

      Runde 2


      1. Craft Werk "Holy Cowl" - belgian Style Tripel - schmeckt eher wie ein kräftig dunkles Bier, aber gut zu geniessen, kann nochmal ins Glas
      2. Ratsherrn "Dreizack Tripel" belgish Style - Nase ähnlich wie ein Barley Wine, Geschmack mittel, zuviel Kohlensäure, geht so
      3. Schneider Weisse "Aventius Eis-Bock" - Weizen Doppelbock - schöner Duft von dunklem Bier, Weizen ist nur zu erahnen, fett, voll, angenehme Kohlensäure, schönes Bier, alles dabei für ein All Day Bier, wenn die 12% Alkohol nicht wären!
      4. Nittenauer Lager "Boomerang" - schönes All Day Pils, leicht fruchtig, die 7,5% sind ein Muss, sonst wäre Preis/Leistung im Keller und x-beliebig
      5. Lemke Brauerei "Spree Coast IPA" - West Coast Style - schön fruchtig duftig, voller Körper - Quali scheint chargenabhängig zu schwanken?
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      Berliner Whiskykarawane - Whisky Cup Winner 2010

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      ...testet die Brouwerij De Molen weiter!

      ...testet die Brouwerij De Molen weiter!

      Da meine DeMolen "Zu Testen"-Bierkiste mit 43 verschienden Bieren am Überquellen ist und die Brauerei unermütiglich neue Biere auf den Markt bringt, war es dringend notwendig das sich der erneut ein kleiner "Arbeitskreis" gestern traf. Es gesellten sich HappyLittleBoozer, Macwhisky und Medea um nun zum 5.Mal sich den Bieren der Brauerei stellen.


      Brouwerij De Molen - Hop & Liefde - bottled 21.10.2019 - bbe 21.10.2020 - American Pale Ale (0,33 Flasche) - 4,8% :no: < RateBeer >
      Dieses Ale kommt mit einer typische Hopfennote mit ein Hauch Citrus, aber auch mit einer leichten Brot-artigen Note daher. Am Gaumen dominiert aber nur die Hopfenbitterkeit. Der Stil ist gut getroffen. Doch auch wenn die Nase ein schönes Durst-Bier für den Sommer verheißt, so sagt die Bitterkeit am Gaumen mir bleib weg.

      Brouwerij De Molen - Summer Of ‘19 (with cranberries) - bottled 28.05.2019 - bbe 28.05.2020 - Berliner Weisse (0,33 Flasche) - 4,8% :dance: < RateBeer >
      In den Jahrgang der Weiße wurden Cranberries mitgebraut und bringt ein ganz trübes, weißgelbes Bier mit leichte purpurnen Reflexen ins Glas. Dort erwartet dann ein ganz filigrane Berliner Weiße mit einen Hauch von einer Säure was ich so noch nicht hatte. Aber es paßt sehr gut. Und auch der Cranberrie-Einfluß ist eher filigran. Die Überraschung für mich kam dann im Abgang wo plötzlich eine leichte Honignote diese Berliner Weiße zu einen tollen, leichten Begleiter für den Sommer macht.

      Brouwerij De Molen - Morellen Berliner Weisse - bottled 22.09.2015 - bbe 22.09.2017 - Berliner Weisse (0,33 Flasche) - 6,0% :rauf: :rauf: :rauf: < RateBeer >
      Diese durchgereifte Weiße kommt mit eine sanften Säure daher. Man zwar eine Frucht entdecken, aber die verwendeten Himbeeren sind kaum noch zu vermuten. Der etwas höhere Alkoholgehalt sorgt für einen mittellangen Abgang. Ein schönen Bier für den Sommer! 7/4/7/3/11

      Brouwerij De Molen - Heksen & Trollen (White Witch Saison) - bottled 12.06.2019 - bbe 12.06.2021 - Saison/Farmhouse/Grisette (0,33 Flasche) - 6,0% :unentschlossen: < RateBeer >
      Dieses leicht trübe Saison ist ein typischer Stilvertreter und kommt mit einer deutlicher Hopfennote daher. Und genau das dort nicht mehr als dieser Hopfeneinfluss ist kann das schöne Sommerbier-Aroma in der Nase nicht helfen das ich es gern im Glas habe.

      Brouwerij De Molen - Amarillo - bottled 07.06.2019 - bbe 07.06.2021 - IIPA/Imperial/DoubleIPA (0,33 Flasche) - 9,3% :rauf: :rauf: < RateBeer >
      Dieses braun-goldene, trübe Ale erinnert im Aroma an eine English Barley Wine wo noch eine schöne Citrusnote dazu kommt. Am Gaumen ist es klar ein schweres IPA mit seiner deutlichen Hopfenbitterkeit, die mir hier heute schon etwas zuviel war. Vielleicht habe ich es auch noch zu kalt getrunken. Denn letztes Jahr als ich vom Fass probieren konnte hat es deutlich besser geschmeckt.

      Brouwerij De Molen - Heen & Weer (Back & Forth) - bottled 14.03.2018 - bbe 14.03.2021 - Abbey Tripel (0,33 Flasche) - 9,2% :freu: < RateBeer >
      Die über zweijährige Lagerzeit hat sich jetzt gelohnt. Der Hopfeneinfluß ist zwar noch deutlich aber die Bitterkeit wird durch einer malzigen Süße ausgezeichnet ausbalanciert. Der Abbey Triple Stil ist hervorragnend getroffen. Ein lecker dieses Bier.


      Bad Flash Beers / Brouwerij De Molen - Grumpy & Smiley - bbe 06.06,2020 - Baltic Porter (0,33 Flasche) - 9,5% :rauf: < RateBeer >
      Dieses Baltic Porter kommt leichter daher als es ist. Die Aromen sind passend aber dominieren dieses Porter nicht und machen es fast schon süffig. Für ein Baltic Porter sind die Röstaromen recht schwach. Kein schlechter Bier, aber auch kein an was ich mich lange erinnern werde. Prost!

      Nøgne Ø / Brouwerij De Molen - Close to the Edge - bottled 07.01.2020 - bbe 11.12.2020 - Imperial Stout (0,75 Flasche) - 9,5% :rauf: :rauf: :rauf: < RateBeer >
      Dieses sour Stout erinnert an ein Mix von einen SourBrown Ale mit einen Stout. Hier treffen eine moderate Säure auf ein fruchtige Aroma was wirklich Johannesbeeren sein könnten auf eine schokoladige Note der Röstaromen. Diese Kombination fordert schon Aufmerksamkeit, so dass dieses Ale nicht ganz einfach zu genießen ist. Gut gemacht und sehr lecker ist es trotzdem, aber vielleicht hätten die Brauer doch zwei Biere machen sollen, die einzeln dann sicher noch besser gewesen wären.

      Brouwerij De Molen - Nice & Cosy (BA smoked Tripel) - bottled 19.11.2019 - bbe 19.11.2024 - Smoked/Other (0,33 Flasche) - 10,0% :rauf: :rauf: < RateBeer >
      Dieses Tripel überrascht sofort mit einem Duft was mich an Räucheraal erinnert. Am Gaumen ist die Räuchernote dann deutlich verhaltener und das Tripel gewinnt mehr mit seinen Aromen. Doch es bleibt ein ungewöhnliches Bier was recht gut gelungen ist. Doch es ist sicher kein Bier für jeden Tag.

      Brouwerij De Molen/ Cervezas Yria - ¡Oye! & Ohja! BA Bowmore - bottled 19.12.2018 - bbe 19.12.2023 - Baltic Porter (0,33 Flasche) - 10,1% :rauf: :rauf: < RateBeer >
      Dieses Porter kommt ohne große Überraschungen aus, denn das Bowmore BA hat keine deutlichen Auswirkungen. Je nach dem Jahrzehnt des destillierten Bowmores hätte man aus den 1960er Jahren Südfrüchte, den 1970er Kampfer, den 1980er Veilchen/Lavendel, den 1990er Torf/Rauch und ab 2000ern wieder Frucht/Torf-Aromen erwarten können. Doch von allen nichts. Dagegen fällt bei den Röstaromen ein feine Säure auf. Leider erinnert diese Säure dann aber schon etwas als unangenehme Magensäure. Es bleibt ein gut trinkbares Bier, ist aber durch das BA oder seinen Grundcharakter leider nichts Besonderes.

      Brouwerij De Molen - Rasputin BA Rum - bottled 01.11.2019 - bbe 01.11.2044 - Imperial Stout (0,33 Flasche) - 12,2% :freu: :freu: < RateBeer >
      Schon gleich beim öffnen ströhmt ein wunderbares Kokusaroma aus der Flasche. Im Glas hat alles war ein wunderbars Stout haben muß und die bitteren Röstaromen werden von eine tolle Süße vollkommen abrundet. Wunderbar!

      Brouwerij De Molen - Recht & Krom (BA Bourbon with banana) - bottled 27.01.2020 - bbe 27.01.2025 - Imperial Flavored Stout (0,33 Flasche) - 11,4% :freu: < RateBeer >
      Auch dieses Stout überrascht sofort mit einen spannenden Aroma im Glas: Schokoladen-Bananen. Und das ist so überrascht passend das es echt Spaß macht dieses Bier im Glas zu haben. Wieder ein gelungendes Bier mit doch eher ungewöhnlichen Zutaten. Klasse!

      Als Zugabe gab es dann noch paar Früchte hinten drauf...

      Nerdbrewing - Break 2020 Imperial Blueberry Pie Stout - Imperial Stout (0,33 Flasche) - 10,8% :freu: :freu: :freu: < RateBeer >
      Hier kann ich mich selbst zitieren...
      Der beige, feinporige Schaum hält sich einen längeren Augenblick. Hui! Ich der Nase ein Traum von Blaubeeren und Schokolade, aber alles ohne eine Säure. Am Gaumen könnte es eine Schoko-Blaubeer-Brownie sein und hat eine wunderbare cremiges Mundgefühl. Allerding bleibt es ein Imperial Stout mit einer typischen, aber recht sanften Bitterkeit durch die typische Röstnoten. Ganz klar Traumstoff!


      Verhaeghe - Duchesse Cherry - bbe 21.05.2021 - Flanders Red / Bruin Sour (0,33 Flasche) - 6,8% :rauf: :rauf: :rauf: < RateBeer >
      Hier kommt deutlich das Aroma der Duchesse De Bourgogne durch doch ob diese Frucht eine Kirsche ist nicht deutlich. Es wirkt irgendwie leicht aufgesetzt und obwohl immer noch ein sehr gutes Sommerbier ist kommt es an der Duchesse De Bourgogne nicht heran.

      Fundstücke in Dänemark Sommer 2020

      Anfang Juli ging es mal wieder nach
      Dänemark
      und so ging wieder in den örtlichen Supermärkten auf die Suche. Und folgendes konnte diesmal getestet werden...


      Theodor Schiøtz Brewing Co. (Brewed by: Albani Bryggerierne) - Anarkist Hazy IPA - Pale Low/No Alcohol Beer (0,5 Flasche) - 0,5% :rauf: :rauf: < RateBeer >
      Dieses bronzene, trübe IPA besitzt eine moderate Hopfenbitterkeit und für seinen geringen Alkoholgehalt einen erstaunlichen Körper. In der Nase sind die Grapefruitaromen noch deutlich nur leider sind sie am Gaumen dann doch recht schwach ausgeprägt. Für ein Bier dieser Low Alcohol-Kategorie ist dies ein sehr gelungenes Bier.

      Theodor Schiøtz Brewing Co. (Brewed by: Albani Bryggerierne) - Anarkist European Haze - Session IPA (0,5 Flasche) - 3,7%
      :runter: < RateBeer >
      Dieses trüb, dunkelgelbe Ale hat leiber gar keinen Fruchtaromen. Im Antrunk der deutliche Hopfeneinfluss entwickelt Aromen von Seife und Baumharz im Glas. Alles andere was mir Spass macht. Der Körper ist eher schwach und der Abgang ist sehr kurz. Neben der Hopfenbitterkeit wirkt es fast wässrig. Nein kein Ale was ich nochmal im Glas haben möchte.

      Bøllingsø Bryghus - Porter - Porter (0,5 Flasche) - 6,5% :rauf: :rauf: < RateBeer >
      Dieses Porter hat eine beige Schaumbildung und ein typischen Antrunk. Ein guter Begleiter zu Essen mit kräftigen Körper.

      Dansk Mjød - Midgårds Øl - Braggot/Hopped Mead (0,75 Flasche) - 9,4% :dance: < RateBeer >
      Dieses goldig, trübe Ale erinnert stark an ein Abbey Tribel nur mit deutlicher Honignote. Und es ist recht lecker. Na dann Prost!

      Dansk Mjød - Old Danish Beer - Braggot/Hopped Mead (0,75 Flasche) - 10,1% :rauf: :rauf: < RateBeer >
      EIn Honigbier? Nein wäre ich so nicht darauf gekommen und es für eine süffiges Belgisches Dubbel gehalten. Schön malzige Noten mit einer leichten Süße. Und nichts von Honig! Unter dem Strich ein schönes Bier für ein längeren Abend.

      Fuller's - Vintage Ale 2019 - bbe 31.12.2029 - English Strong Ale (0,5 Flasche) - 8,5% :rauf: :rauf: < RateBeer >
      Dieses Ale ist doch noch zu jung. Denn Anfangs habe ich hier eine hopfige Seifennote, die zum Glück schnell verschwindet. Mit etwas mehr Trinktemperatur kommt auch etwas mehr Malzaroma auf und der Stil des English Strong Ale ist deutlich. Und was wichtiger ist - es schmeckt nicht schlecht. Aber die Vintages von Fullers können mehr und so 2.Flasche wird erst mal für paar Monate eingelagert, denn erfahrungsgemäß braucht ein Fuller Vintage immer etwas Lagerzeit.

      Grauballe Bryghus - Enebær Stout - Flavored Stout (0,5 Flasche) - 6.0% :rauf: :rauf: < RateBeer >
      Dieses mit Wachholder gebraute Stout hat leider nahezu keine Schaumbildung. Die Balance zwischen Röstaromen, Süße und einer ganz leichte Fruchtsäuere macht das Stout sehr leicht trinkbar.

      Grauballe Bryghus - Sort Sol - Schwarzbier/Black Lager (0,5 Flasche) - 5,8% :rauf: < RateBeer >
      Dieses Schwarzbier ist sehr typisch für seinen Bierstil. Nur leider hat auch diese Grauballe Bier gar keine Schaumbildung. Aber im Grunde ist es ein soldides und recht süffiges Bier. Prost!

      Kissmeyer Beer - Into The Black - bbe 15.04.2021 - Black/Brown/Cascadian Dark IPA (0,33 Flasche) - 7,0%
      :rauf: :rauf: < RateBeer >
      Dieses schwarze Ale hat eine feinporige, beige Schaumkrone. Hier treffen leicht bittere Röst- und Hopfenaromen von Kaffee und Citrus aufeinander.

      Midtfyns Bryghus - Stout - Stout (0,5 Flasche) - 7,2% :rauf: :rauf: :rauf: < RateBeer >
      Im Vergleich zu ihren leckeren Imperial Stout ist das Stout von Midtfyns eher nur solide Kost. Also ein klassisches, gut trinkbares Stout doch ohne waa Besonderes. Daher "Skål"!

      Mikkeller - It's Blowing Half A Pelican - bbe 17.12.2020. - Hazy IPA/NEIPA (0,33 Dose) - 6,0% :rauf: :rauf: < RateBeer >
      Süffiges IPA mit trüb goldener Farbe und tropischer Fruchtnote. Hopfeneinfluss ist sehr ausgewogen, wodurch dieses Ale ein angenehmer Begleiter für den Sommer ist.

      Mikkeller - Hair In The Mailbox - bbe 07.10.2020 - IPA (0,33 Dose) - 6,3% :unentschlossen: < RateBeer >
      Diese IPA kommt leider ohne auffälliger Frucht-/Citrusaromen daher. So macht mir diese IPA nicht so wirklich Spaß im Glas auch wenn die Hopfenbitterkeit sich in Grenzen hält.

      Ørbæk Bryggeri - Organic Ginger Brew - Flavored Other (0,5 Flasche) - 4.8% :rauf: :rauf: :rauf: < RateBeer >
      Dieses gold, trübe Ale hat ein deutliches (Schweppes) Ginger Ale Aroma. Am Gaumen ist es ähnlich nur das noch eine leichte Hopfennote dazu kommt. Ein schönes, unkompliziertes Ale für ein Sommerabend!

      Syndikatet - Borgmesteren Dristig Doppelbock - Bock/Doppelbock (0,5 Flasche) - 7,2%
      :rauf: :rauf: :rauf: < RateBeer >
      Dieses malzige Doppelbock mit einer kräftigen Schaumkrone besitzt ein leichte Süße und kaum Hopfeneinfluss. Sehr lecker!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Dorain“ ()

      trinkt Homebrews aus Franken und paar Biere aus aller Welt

      Letztes Wochenende mit Ahab, Iquisitor und macwhisky gab es folgendes ins Glas...

      Rotbier IX Sud87 - Bergsches Sudhaus - bottled 05.05.2020 - Red Ale (0,33 Flasche) 5,4% (Homebrew) :no:
      Diese leicht rötlich, helle Bier kommt leicht bitter und mit einer...ist das eine seifige Hefenote?... daher. Dazu hat es einen sehr leichten Körper. Kann man trinken, aber da das nicht mein Bierstil ist, brauch ich nicht mehr davon.

      Schmalhannes II Sud85 - Bergsches Sudhaus - bottled 14.04.2020 - Zwickel/Keller/Landbier (0,33 Flasche) - 5,0% (Homebrew) :rauf:
      Dieses mit Nelson Sauvin gebraute Bier erinnert etwas an ein English Bitter mit etwas Hopfenbitterkeit und ganz leichter fruchtiger Säure. Es ist mit seinen leichten Körper recht süffig. Leider bringt der Nelson Sauvin nicht mehr Frucht ins Bier.

      Sack UG III Sud86 - Bergsches Sudhaus - bottled 21.04.2020 - Smoked (0,33 Flasche) 5,2% (Homebrew) :(
      Oh ein Kuhschiß-Bier - also ein Smoked mit Farmhouse-Stil! Besonders frisch aus der Flasche sind diese typischen Note wahrnehmbar. Später, wenn man sich auch etwas daran gewöhnt hat ist es besser trinkbar. Der Rauch liegt auf der Getreidearoma dazu kommt ein recht leichter Charakter.

      Svaneke Bryghus - Svaneke Julefyr - bbe 23.09.2015 - Belgian Ale (0,65 Flasche) - 6,5% :rauf: :rauf: :rauf: < RateBeer >
      Diese nun durchgereifte Weihnachts-/Winterbier kommt mit einer Schokoladen, Zimt und einer ganz leichten Rosinennote daher. Allerdings kommt es mit einem recht leichten Körper daher, so daß der Abgang dann recht kurz ist

      Tuatara Brewing Company - Primeval Tendency NZ IPA - IPA (Flasche) - 7,0%
      :rauf: :rauf: < RateBeer >
      Diese rotbraune IPA aus Neuseeland kommt mit einer einfachen Hopfenbitterkeit und deutliche Citrusnote daher. Ein schöner Durstlöscher!

      Les 3 Fourquets - Lupulus - bbe 04-2017 - Abbey Tripel (0,75 Flasche) - 8,5% :rauf: :rauf: :rauf: < RateBeer >
      Dieses trübe, hellorange Bier kommt mit einer deutliche Hefenote und leichter fruchtiger Süsse daher. Der Hopfeneinfluß mit seiner Bitterkeit hat sich über die Jahre in der Flasche komplett abgearbeitet. Lecker und immer noch gefährlich süffig!

      Brouwerij The Musketeers (Brewed at De Proefbrouwerij) - Troubadour Magma Belgian Trible - bbe 13.11.2017 - Imperial IPA (0,75 Flasche) - 9,0% :rauf: :rauf: :rauf: < RateBeer >
      Für mich ist das ein sehr schöner Hybrid aus Abbey Triple und IPA. Jedoch ohne übertriebenen Hopfeneinsatz eines IPA. Sehr lecker!

      Stone Brewing (Berlin)/Curtis/Wheaton/Koch - Collab 07 Züper Magik w00tstout - Imperial Stout (0,75 Flasche) - 10,0% :rauf: 1 < RateBeer >
      Die Kalifornische Version des w00tstout ist eins meiner Lieblingsbiere von Stone, doch dieses hier ist weit von der US-Version entfernt. Ich habe schon beim Berliner Imperial Russian Stout festgestellt das sie den Stout-Stil nicht treffen. Es hat auch nur kurz eine Schaumkrones und diese ist nicht so feinporige wie es für ein Stout normal wäre. Daher ist dies hier eher ein schokoladiges Schwarzbier mit cremigen Hafereinfluss. Der Whiskyfasseinfluss was wohl ein Slyrs Fass war, hat hier keinen echten Einfluss. Am Ende ein gut trinkbares Bier doch bei einen FLaschenpreis von +25,- Euro stimmt hier das Preis-Leistungsverhältnis gar nicht. Schade!

      AleSmith Brewing Company - Private Stock Ale Vintage 2016 - English Strong Ale (0,75 Flasche) - 11,0% :dance: < RateBeer >
      Dieses dunkelbraune Ale wird mit einer sehr guten Balance von Hopfeneinfluss und Malzigkeit bestimmt. Mit den 11% ist es immer noch sehr gut trinkbar und macht Spaß im Glas.

      Brouwerij Alvinne/ Insight Brewing - Alvinne & Friends #4 Smokin’ Peaches 2016 - Smoked (0,5 Flasche) - 10,8% :freu: :freu: < RateBeer >
      Was ist das - ein belgisches Quardrupel was durch saure, geräucherte Pirsiche einen deutlichen Stempel aufgedrückt bekommt. Von einem malzigen süßlichen dunklen Starkbier bleibt da nichts. Die moderate Rauch und wundervolle Fruchtnoten mit toller Säure machen dieses Bier zu was Besonderen. Megaspannendes Bier mit einen stolzen Preis. Aber es hat sich echt gelohnt.
      Nach 4 Jahren in der Flasche ist die Säure deutlich filigraner geworden. Alles anderes hat sich nicht verändert und macht einfach richtig Spaß im Glas. Wunderbar!

      Hoppin' Frog Brewery / Stillwater - Blu Violent - Fruit Beer (0,65 Flasche) - 12,0% :freu: :freu: < RateBeer >
      Wow! Das ist eine süßliche Blaubeer-Bombe in dunklen Belgischen Stil. Ein fettes malziges Teil. Nach gut 2 Jahren Flaschenreifung ist kräftige Süße deutlich zurück gegangen und das Aroma ist komplexer geworden. Einfach ein wunderbares Fruchtbier für die dunkle Jahrszeit!

      ...neulich Neues im Glas

      Was gab es zwischen Mai bis Juli so nebenbei Neues (oder Altes) ins Glas...

      Brouwerij Alvinne - Cuvée d'Erpigny BA White Port - Barley Wine (Fass) - 12,2% :freu: < RateBeer >
      In diesen dunklen Alvinne ist überraschend keine Säure zu finden. Stattdessen wird es durch deutliche Aromen einer Fassreifung dominiert. Auch wenn mich diese Aromen eher an ein Bourbon BA wie von The Bruery erinnert und nicht eines White Port. Am Gaumen ist es recht malzig mit einen sehr kräftigen Körper. Lecker!

      Brouwerij Alvinne - Nubbiol - Quadrupel/Abt (Fass) - 12,8% :rauf: :rauf: :rauf: < RateBeer >
      Dieses dunkelrote Sour Ale verliert durch das Barrolo BA seinen Quadrupel Charakter vollkommen. Es bleibt ein Ale was mit kräftiger Säure, den Traubeneinfluss und festen Körper nicht verleugnen kann. Heute ist mir die Säure hier zu stark. Doch es bleibt ein tolles Ale.

      Beavertown - Tempus Project "Phobos" (BA Madeira for 10 months) - bbe 2020 - Weizen Bock (0,33 Flasche) - 9,1% :dance: < RateBeer >
      Dieser dunkelbraune Weizendoppelbock kommt recht untypischen für seinen Stil mit einer deutlichen Malznote, leichter Frucht, leicht süßlich und vollen Körper daher. Ein Spizten Bier und es erinnert eher an ein belgisches Dubbel.

      The Bruery - Anniversary 8th Poterie (Edition 2016 - BA Bourbon) - Old Ale (0,75 Flasche) - 16.8% :freu: :freu: :freu: < RateBeer >
      Auch dieses Anniversary steht den 7th Cuivre oder 9th Saule in nichts nach. Auch dieses ist ein echtes Schwergewicht was sein hohen Alkokolgehalt sehr gut verbirgt. Großartige Malzaromen werden auch bei diesem durch den Einfluss im Bourbon Fass sehr gut abgerundet. So macht Bier genießen einfach Spaß. Traumstoff!

      Bruery Terreux - Frucht Dragon Fruit Guava - Flavored Berliner Weisse (Fass) - 5,0% :rauf: :rauf: < RateBeer >
      Auch dieses goldene Bruery Terreux Frucht hat wie andere Biere der Serie eine sehr kräftige Säure. Am Gaumen wirkt es durch die geringe Kohlensäure etwas leblos und trifft den Berliner Weiße Charakter gar nicht. Es bleib ein sehr fruchtiges Sour Ale mit vollen Körper.

      Cloudwater Brew Co / Three Chiefs - I Know You Know We Know - Imperial Flavored Stout (Fass) - 10,0% :rauf: :rauf: < RateBeer >
      Also eins in klar - Cloudwater kann sehr gute Stouts brauen. Doch hier dominiert das verwendete Rosenwasser einfach alles. Die Himbeeren und die typischen Stoutaromen werden davon einfach erschlagen. Nein im Bier will ich keine Rosen-Aromen haben, denn das erinnert mich eher an die Rosen-Seife meiner Oma. Und Seife will ich nicht trinken. Nein im Ernst das Stout ist gut gebraut, es schmeckt mir nur leider nicht. Es bleib eine sehr interessante Erfahrung.

      Brasserie Dieu du Ciel! - Péché Mortel Cassis Blackcurrant - Imperial Flavored Stout (Fass) - 9,5% :rauf: :rauf: :rauf: < RateBeer >
      Ja eine typische Kaffee-Bombe mit einen feinen Hauch von Johannisbeeren. Nach hinten etwas trocken.

      Fierce Beer Co - Coconut V.B.M. (Very Big Moose) (Small Batch Edition #15) - bbe 29.11.2021 - Imperial Flavored Stout (0,44 Dose) - 12,0% :unentschlossen: < RateBeer >
      Also hier setzt sich meine Pechsträhne mit belanglosen Bieren aus den Small Batch Editionen fort. Ok ist ein Stout, aber wo ist der Körper von einem Stout von 12%? Das hier hat ein Körper wo ich blind auf 5-6% tippen würde. Das normale Very Big Moose ist klasse aber das hier kann das angedeutete Kokusnuss-Aroma transportieren. Es ist zwar gut trinkbar, aber außer dem "dünnen" Körper wird man dieses Bier schnell vergessen.

      Brouwerij Van Honsebrouck - Trignac XII Vintage 2013 (BA Cognac) - bbe 22.01.2017 - Belgian Strong Ale (0,75 Flasche) - 12,0% :rauf: :rauf: :rauf: < RateBeer >
      Dieses inzwischen gereifte Bier kommt deutich ausgewogener daher. Die feine Hefe und eine schöne, leichte Honig machen zu den typischen Abbey Tripel Aromen echt Spaß. Eine leichte Traubennote kann möglicherweise auf das Cognac BA zurückgeführt werden. Ein leckeres Bier wo sich der lange Reifeprozess gelohnt hat.

      Liefmans - Cuvée Brut (2015) - Sour Ale/Wild Ale (0,75 Flasche) - 6,0% :freu: :freu: :freu: :freu: < RateBeer >
      Dieses gut 5 Jahre alte Ale hat eine perfekte Balance der Aromen von Kirsch und der Tannin-Einfluss der Fassreifung, die feine sehr passende Säure und der kräftige Körper der für ein volles Aroma und langen Abgang sorgt. Diese Ale macht einfach Spaß!


      Nerdbrewing - Branch 2019 Pecan WoodAged Imperial Pecan Pie Stout - Imperial Flavored Stout (0,33 Flasche) - 10,5% :dance: < RateBeer >
      Der Pacan Einfluss ist in der Nase gleich deutlich. Dazu mischen sich fette Schokoladenaromen mit ein Hauch von Espresso. Dahinter kommt eine feine Paprikanote durch. Im Gaumen steht sofort eine "Wand" von Röstaromen mit einer kräftige Bitterkeit. Anfänglich kann einer leichte Süsse diese Bitterkeit noch gut unter Kontrolle halten aber längere Zeit im Glas und wenn das Stout wärmer wird überwiegt die Bitterkeit und es wird leicht unharmonisch. Es bleibt ein Großkaliber von einem sehr guten Stout.


      Nerdbrewing - Extends 2020 Oak Aged Imperial Oatmeal Stout Vietnamese Coffee Edition - Imperial Stout (0,33 Flasche) - 11,5% :dance: < RateBeer >
      Auch dieses Stout von Nerdbrewing überrascht mit seinen dunkelbraune, feinporige Schaumkrone. In der Nase und später auch am Gaumen dominiert eine volle Schokolodennote mit einer leichten Mokkanote dahinter. Im Antrug kommt kurz ein fruchtiges Aroma auf und geht dann in eine leichte grüne Paprikanote über. Auch wieder ein tolles Stout.

      Nerdbrewing - Indexoutofbounds 2019 Oak Aged Imperial Vanilla Stout - Imperial Stout (0,33 Flasche) - 11,7%
      :freu: < RateBeer >
      Dieses Stout kommt mit einer traumhaften dunkelbraunen Schaumkrone daher. In der Nase wartet es mit wunderbaren Pasty-Stout Aromen von gerösteten Haselnüssen wieder. Am Gaumen ist dann aber ein kräftiges IStout ohne eine typische Süsse eines Pasty-Stouts. Neben der kräftigen, aber sehr stimmigen Bitterkeit der Röstaromen und dem cremigen Mundgefühl fallen Noten von hochprozentiger Schokolade auf. Durch diese kompakten Aromen ist diese Stout nur langsam zu genießen. Wieder ein tolles Stout von Nerdbrewing.

      Nerdbrewing - Override 2020 Imperial Chocolate Milkshake Stout - Imperial Flavored Stout (0,33 Flasche) - 10,5% :freu: :freu: < RateBeer >
      Dieses Stout hat eine volle, dunkelbraune Schaumkrone. In der Nase hat es ein wunderbares, kräftiges Schokoladenaroma mit einem ganz cremigen Mundgefühl. Auch wieder ein sehr mächtiges IStout von Nerdbrewing. Wunderbar!


      Omnipollo / The Veil Brewing Company - Tefnut Orange Vanilla - bbe 20.02.2021 - Flavored Gose (0,33 Dose) - 11.0% :rauf: :rauf: :rauf: < RateBeer >
      Wer kennt Capri-Eis nicht? Na der kann diese gelbe, trübe Gose trinken. Hier dominieren Orangen und Vanilie Aromen, die an dieses Eis erinnern. Die doch deutliche Süsse eines Dessert hält die fruchtige Säure der Gose doch sehr stark unter Kontrolle. Mir ist es etwas zu süss. So hat man hier ein spannendes Dessert-Bier und eine fruchtige Alternative zum nussigen Traum des Noa Pecan Mud Cake.

      Põhjala - Billie's 24hr Stout - Imperial Stout (0,33 Flasche) - 12,0% :no: < RateBeer >
      Dieses Stout hat eine ganz dunkelbraune Schaumkrone, die überraschenderweise ein Pilsneraronma verströmt. Auch am Gaumen kommen hinter dem Aroma von dunkler Schokolade eine leichte Pilsnernote durch, die von einer Malznote gefolgt wird. Insgesamt mir zu bitter und der Pilsner-Charakter ist nicht so mein Ding, aber nicht schlecht gebraut ist es nicht.

      Brouwerij Rodenbach - Caractère Rouge (Vintage 2020) - Sour Red/Brown (0,75 Flasche) - 7,0% :freu: :freu: < RateBeer >
      Auch diese aktuelle Version kommt mit seiner Fasslagerung und den Einsatz der Früchte sehr gut und ausgewogen daher. Es ist ganz klar im Stil ein Flämisch Red/Bruin und der typischen Rodenbach Charakter ist sehr deutlich. Die Säure ist präsent aber gut balanciert. Eine Bitterkeit durch Himbeerkerne ist erkennbar aber immer noch harmonisch ist. Es bleibt wieder einmal ein super leckeres Rodenbach im Glas - Prost!

      To Øl (Brewed at De Proefbrouwerij) - Goliat Imperial Coffee Stout - Imperial Flavored Stout (0,375 Flasche) - 10,1% :dance: < RateBeer >
      Dieses Imperial Stout mit seiner feinen proigen beige-braunen Schaumkrone kommt sehr harmonisch und mit vollen Körper daher. Der hier verwendete Kaffee dominiert das Bier nicht sondern rundet es hervoragend ab. Dazu kommt eine feine Süsse, die die Bitterkeit der Röstaromen gut kontrolliert. Dieses sehr leckere IStout von To Øl läßt sich sehr entspannt genießen - Lecker!

      Westvleteren Abdij St.Sixtus - Westvleteren XII - bbe 04-09-2017 - Abt/Quadrupel (Flasche) - 10,2% :angel: :angel: < RateBeer >
      Dieses nun fast 8 Jahre alte Batch hat alles wie schon vor 5 Jahren nur hat es nun eine kräftige Honignote bekommen. Zusammen mit dem Malzaroma einfach nur Traumstoff!