Das Dilemma um die ‚strategische Trinkreserve‘

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      Ist so, die Erfahrung der Jahrzehnte lehrt, wartet man zu lange gibt es die von einem für sehr lecker trinkbaren Whisky nicht mehr zu kaufen.
      Da bei mir eine offene Flasche mehrere Monate hält wenn ich sie allein oder ab und zu mit Freunden verkoste, könnte ich ein Jahr später die damals auch für super befundene Flasche dann nicht mehr kaufen oder nur zu weitaus höheren Preisen im Zweitmarkt oder bei Auktionen.
      Daher war die unbeabsichtigte Anlage einer Trinkreserve die Rettung für heute auf tolle Malts zurückgreifen zu können.
      Diese Entscheidung habe ich nie bereut und würde es wieder so machen mit allen Einschrenkungen, die sich im Laufe der Zeit damit ergeben hatten/haben.
      Bin halt Whisky verrückt und liebe das alte Zeugs!
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      Berliner Whiskykarawane - Whisky Cup Winner 2010
      Ich klammere mich nicht an Flaschen, die mir besonders gut gefallen haben und lege auch keinen Vorrat an. Warum nicht? Weil es so viele andere und wahrscheinlich auch bessere gibt. Ein unerschöpfliches Angebot wartet da draußen entdeckt und verkostet zu werden. Deswegen gefallen mir auch Abfüllungen von UA, die meißt stark limitiert sind. Weg ist dann einfach weg und es kommen wieder neue.
      Ich habe klassisch angefangen mit 3-4 Flaschen zum trinken, war eine weg kam eine neue her. Dann habe ich irgendwann angefangen Sachen zu kaufen die ich bald mal trinken will, dann solche die ich spannend fand und schließlich solche die ich lieber jetzt kaufe bevor sie mir später zu teuer werden. Mittlerweile gehe ich stramm auf die 100. geschlossen Flasche zu, habe eine Vitrine für meine schönsten Flaschen (die ich trotzdem irgendwann aufmachen möchte) und trinke meistens Samples aus Flaschenteilungen :-)
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      Ich hoffe schön das ich die noch weg schaffe, aber der Artikel hat mich tatsächlich zum nachdenken gebracht wieviel zu viel ist und ich werde meinen Bestand etwas umbauen. Irgendwie sammelt sich über die Jahre doch einiges an was einen irgendwie nicht mehr interessiert.
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      Wo seht ihr den eine verträgliche Menge an Alkohol? Wenn ich mal ansetzet das man 5 Tage die Woche je 2xcl trinkt und dann zwei Tage Pause macht, kommt man auf 10cl die Woche. Das sind im Jahr dann 7,5 Flaschen ...

      Oder setzt ihr wesentlich mehr oder weniger an?
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      Tach auch

      Wieso 300 Flaschen? Ich las bei Andara was von ca.100 (od. habe ich was übersehen?) und seit wann besteht Scotch aus reinem Alkohol?

      2/3 weniger Flaschen u. wahrscheinlich durchschnittlich 50% weniger Alkohol als die Gesamtmenge an Flüssigkeit; insgesamt zwar immer noch kein Gesundheitstrip, aber ganz so dramatisch wie das Beispiel mit den Phantasiezahlen ist's dann auch nicht mehr.

      Man könnte fast meinen, hier wären Politiker unterwegs ;)


      Beste Grüße,
      Det
      They won't appreciate your long experience. They'll only notice when we've gone.
      Service may vary, according to my mood and your attitude ...

      SanctTom schrieb:

      Ich trinke eigentlich nur den kleinsten Teil aus meinen Flaschen selbst... :slainte: :flag2:

      Bruder im Geiste und sonst auch :prost:
      Wir wissen halt wie man mit gefüllten Regalen/ Drempeln/Vitrinen und Kellern umzugehen ist :D
      El Tren "Die Pangalaktischen Whiskygurgler"

      FT - Theater: z.Z geschlossen
      Lounge und Bar geöffnet
      "Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken." (E.Kästner)
      "Die Hoffnung ist das wichtigste Organ und daher das größte."
      Ich sehe das auch eher entspannt!
      Würde ich mir jeden Tag nur einen kleinen 2cl dram genehmigen, sind 100 Flaschen in rund 10 Jahren weg...und da sind die drams für Freunde noch gar nicht mit eingerechnet...

      Hat man nun also -bei entsprechendem Alter- vor noch ca. 25-30 Jahre Whisky zu geniessen, und mit Freunden zu Teilen...dann sind also auch 250-300 Flaschen problemlos machbar...ohne, dass man gleich grösste gsundheitliche Bedenken haben müsste...

      PS: und wenn die Frau/Freundin auch noch gern ab & an ein Gläschen mittrinkt, dann sieht die Rechnung gleich nochmal ganz anders aus :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Ardie“ ()

      Ardie schrieb:

      PS: und wenn die Frau/Freundin auch noch gern ab & an ein Gläschen mittrinkt, dann sieht die Rechnung gleich nochmal ganz anders aus


      Ja, genau.
      Und das hat dann schon was dramatisches. Vor allem wenn man die Lieblingsflasche der Teuersten - welch Wortspiel :P - ausgetrunken hat ... ;)


      :D Det
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      Elmo schrieb:

      ReFill schrieb:


      Trinken bis der Arzt kommt :wh2:

      Du bist hier in einem Whisky Forum und jeder hat es selbst in der Hand, wieviel Flaschen er/sie anhäuft und was davon getrunken wird.

      Gruss
      Elmo

      und deswegen darf man nicht seine Meinung dazu sagen? Sobald man, egal in welchen Foren oder Facebook Gruppen das Thema des Konsums in Frage stellt, wird gleich heftig gerechtfertigt

      ReFill schrieb:

      Elmo schrieb:

      ReFill schrieb:


      Trinken bis der Arzt kommt :wh2:

      Du bist hier in einem Whisky Forum und jeder hat es selbst in der Hand, wieviel Flaschen er/sie anhäuft und was davon getrunken wird.

      Gruss
      Elmo

      und deswegen darf man nicht seine Meinung dazu sagen? Sobald man, egal in welchen Foren oder Facebook Gruppen das Thema des Konsums in Frage stellt, wird gleich heftig gerechtfertigt

      verstehe ich nicht. Es wird doch mit Dir diskutiert und keiner verbietet Dir Deine Meinung. Es ist aber offensichtlich so, dass Du hier in einem whisky-affinen verrückten Forum gelandet bist und da hat offensichtlich eine gewisse Mehrheit eine andere Meinung. Das ist doch Demokratie. Oder verstehe ich da gerade irgendwas falsch?
      "Realität ist eine Illusion, die sich durch Mangel an Alkohol einstellt" - Udo Lindenberg