Whisky versenden? Hey: was kann da schon schiefgehen?

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      ted.striker schrieb:

      weit unter dem Mindestlohn ausbeuten müssen – danke nein.



      o.t. Seb wird mir immer sympathischer!
      WARNHINWEIS: Achtung! Lesen gefährdet die Dummheit!

      HASTV GENARRET VND ZV HOCH GEFAHRN VND BOSES FVRGEHAT SO LEGE DIE HAND VFS MAVL VND BITTE GOTT VMB GNAD ( an einem Haus in Braunfels)

      Statt eines Prachett mal einen Streich: Trainer Christian Streich vom SC Freiburg und die MEGA-PERFORMANCE - YouTube .
      Ich finde das so trocken...
      @ Seb
      Und was passiert, wenn auf einmal doch Potenzial für Sammelklagen entsteht, lässt sich ja gerade vortrefflich bei der Umwelthilfe betrachten, die von vorn bis hinten verleumdet und marginalisiert wird

      Na ja. Wenn man einen nicht unerheblichen Betrag durch Abmahnungen und Unterlassungsverfügungen verdient hat das für mich eigentlich nichts mit Verleumdung zu tun. Keine Frage vieles ist sicherlich hilfreich für die Umwelt aber mehr und mehr setzt sich auch das Gebaren eines Abmahnvereins durch wie die Zahlen belegen.
      Heute kennt man von allem den Preis, von nichts den Wert
      Hatte vor einem Monat das erste mal Bruck bei DHL.
      In der Tat haben die sich rausgewunden das es kein, ich betone: Original DHL Versandkarton war.
      Es war eben nur ein vergleichbarer Karton eines anderen Herstellers. Dann hieß es: Pech gehabt. Keine Versicherung bezahlt.
      Das ist seitens DHL unterirdisch und eine Frechheit sondersgleichen.

      Whisky wird in Zukunft anderst versendet.
      Nicht dass ich jetzt eine Lanze für DHL brechen will, aber wie definierst du einen vergleichbaren Karton?
      Finde ich also eher konsequent als frech... wenngleich natürlich wenig zufrieden stellend für den Geschädigten.
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      Hi Bert,
      ich hatte einmal genau das gleiche. Whisky zu nem Kumpel geschickt. Sogar in ner DHL zertifizierten Verpackung.
      Es muss auf dem Weg zerbrochen sein. Die haben dann das Paket umgepackt - in exakt die gleiche Verpackungsart.
      DHL drückt sich vor jeder Verpflichtung. Du hast nur ne Chance wenn Du vorher das Paket fotografierst oder dieser Verein das Paket verliert.
      Wenn die es verlieren, dann gibt die Kohle zurück.

      Bis Samstag!!!
      ich zitiere mich der Einfachheit halber selbst

      cairdean schrieb:

      die Kartons sind nur für irgendwelche Weinflaschen zertifiziert, geht Whisky zu Bruch, wir die Haftung ebenfalls abgelehnt

      Fazit : wer es gegen Bruch versichert haben will, darf nicht mit DHL versenden.



      "The nobility show themselves very great before strangers; they ply you briskly with drink;
      for its their way of showing you'r welcome, by making you drunk"


      Thomas Kirke, during his travels around Scotland in 1679
      Jetzt frag ich mal ganz einfach: Wie verschicke ich denn dann Whisky? Welcher Versanddienstleister haftet wirklich bei Bruch (ohne man darf nur in den eigenen Kartons verschicken blabla)?

      Was Verlust angeht: Hatte ich bei einem Versand nach FRA mal...Typ behauptet, die Unterschrift auf dem Zettel sei nicht von ihm, Paket nicht bekommen...da hat die DHL letztendlich gezahlt, obwohl ich die Geschichte schon schwindlig fand...

      Ach ja...Hermes kommt für mich aus den selben Gründen wie für TedStriker nicht in Frage...

      ted.striker schrieb:


      Ich leide mit dir – nur würde ich egal was passiert, von Hermes weitestmöglichen Abstand halten. Die Arbeitsbedingungen dort sind der rock bottom der flächig in der Hinsicht schon gruseligen Branche. Kuriere, die in ihren Autos wohnen und sich als Scheinselbstständige weit unter dem Mindestlohn ausbeuten müssen – danke nein.

      aber das ist doch bei den anderen einschlägigen Gesellen (DPD, GLS) auch nicht besser, oder? Unter diesem Aspekt bleibt doch eigentlich nur DHL übrig, oder?
      Story dazu vom Wochenende: Paket wurde mit DPD geliefert. War lt. meinem Kumpel ein völlig vermurkster Sprinter aus Rumänien. Beim Wenden ist dem dann die Vorderachse gebrochen und seit dem steht das Fahrzeug in einer Stichstrasse und keiner kommt vorbei ...
      "Realität ist eine Illusion, die sich durch Mangel an Alkohol einstellt" - Udo Lindenberg

      torfbombe schrieb:

      ted.striker schrieb:


      Ich leide mit dir – nur würde ich egal was passiert, von Hermes weitestmöglichen Abstand halten. Die Arbeitsbedingungen dort sind der rock bottom der flächig in der Hinsicht schon gruseligen Branche. Kuriere, die in ihren Autos wohnen und sich als Scheinselbstständige weit unter dem Mindestlohn ausbeuten müssen – danke nein.

      aber das ist doch bei den anderen einschlägigen Gesellen (DPD, GLS) auch nicht besser, oder? Unter diesem Aspekt bleibt doch eigentlich nur DHL übrig, oder?
      Story dazu vom Wochenende: Paket wurde mit DPD geliefert. War lt. meinem Kumpel ein völlig vermurkster Sprinter aus Rumänien. Beim Wenden ist dem dann die Vorderachse gebrochen und seit dem steht das Fahrzeug in einer Stichstrasse und keiner kommt vorbei ...


      Mir scheint, dass das Sub -Sub- Sub Gebaren des gelben Riesen schon vergessen ist.
      El Tren "Die Pangalaktischen Whiskygurgler"

      FT - Theater: z.Z geschlossen
      Lounge und Bar geöffnet
      "Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken." (E.Kästner)
      "Die Hoffnung ist das wichtigste Organ und daher das größte."
      Im Moment kann ich über keinen klagen.
      Warum? Weil ich kaum noch was zusenden lasse. Und es geht auch.

      Im übrigen ... immer mal wieder interessant zu lesen DHL ... Die Hab-ich Lieb

      Aber ich kann nur Marco recht geben ... wenn man Bruch ersetzt haben will ... niemals DHL.
      Das hat nix mit den Fahrern oder dem Menschen im Unternehmen zu tun sondern schlicht mit dem Geschäftsgebahren des Unternehmens. Die gehen einfach davon aus, dass es nicht richtig verpakt war wenn es zerbricht. Das ist nicht ihr Fehler also haften sie nicht. Ende.
      ___Mortlach.de

      ____ „Kühner als das Unbekannte zu erforschen, kann es sein, das Bekannte zu bezweifeln.“ Alexander von Humboldt

      Wir alle seins Brüder,
      Wir alle seins gleich!
      Der Flaschenkarton muss nicht gelb sein - aber es gibt ein DHL-Siegel/-Aufdruck, das/der drauf sein sollte.

      Aber wie schon beschrieben: eigentlich nur für Standard 75-cl Weinflaschen - bei mehr/weniger Inhalt oder abweichender Flaschenform haben die im Zweifel ihren Joker - oder "ist so zu verpacken, dass es nicht kaputt geht ..."

      Hatte bisher 2x Bruch in all den Jahren - 1xGLS wurde von Bruichladdich (Absender) geregelt - 1xHermes (Samples) - hier hat Hermes den Schaden gezahlt (ob das immer noch gut klappt, weiß ich nicht.)
      Tja, seit Anbeginn an, zweimal Bruch alleine im Maxibereich.
      Beide wurden mit dem Götterboten transportiert. Anstandslos erstattet.
      So kann es auch sein. Ob es heute noch so ist? Ich rede von 2008 und 2009
      El Tren "Die Pangalaktischen Whiskygurgler"

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      XLarge schrieb:

      hier hat Hermes den Schaden gezahlt (ob das immer noch gut klappt, weiß ich nicht.)


      linus schrieb:

      Beide wurden mit dem Götterboten transportiert. Anstandslos erstattet.


      Kleine Geschichte dazu ? Ich habe es nicht nachgeprüft, aber sie ist erst wenige Wochen alt und stammt aus erster Hand vom Betroffenen, der i.a. sehr zuverlässig ist und kein dummes Zeug erzählt : bei der Lieferung an der Haustür rutscht dem Hermes-Fahrer der Karton aus der Hand, Inhalt sechs Flaschen Wein, davon geht eine kaputt, Schaden ca. 15 Euro. Schuld des Fahres ? Sicher. Schlecht verpackt ? Vermutlich auch. Der Schaden wird bei Hermes telefonisch gemeldet, soll ohne Hin und Her kulant reguliert werden, doch im Gespräch stellt sich auf Nachfrage heraus, dass keineswegs der Götterbote die 15 Euro berappt, sondern DER FAHRER selbst zahlen soll.

      Auf die Schadensregulierung wurde verzichtet.


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      Thomas Kirke, during his travels around Scotland in 1679
      Dann zu dem Thema eine Geschichte zu DHL :
      Der DHL Fahrer hat ein Paket mit Inhalt im Wert von ca.300€ widerrechtlich vor der Haustüre abgelegt. Empfänger war einige Tage ausser Haus und als er heimkommt war das Paket natürlich weg . Ergebniss nach etwas hin und her : Der Fahrer muss den Schaden aus eigener Tasche bezahlen ,was aber meinem Rechtsempfinden nach nicht so verkehrt ist. Evtl.lernt er ja daraus dass man Pakete nicht einfach ohne Einverständnis irgendwo ablegt .