Ardbeg Traigh Bhan

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      88 Punkte vom Meister ;-)

      Ardbeg 19 yo ‘Traigh Bhan’ (46.2%, OB, 2019)
      Even if there’s a pretty Diageo-y batch number (Distillers’ Editions), this one’s meant to become a new permanent age-dated Ardbeg, so no need to rush out I suppose. What’s really very strange is that no one would have expected them to have enough stocks of older whisky to do this. Are the stocks of older Scotch malt whisky exhausted or not? Wasn’t that the rationale behind the whole NAS shebang? This is a mix of ex-American wood and oloroso sherry. Colour: white wine. Nose: rather fruitier and lighter than other Ardbegs, but that may be the sherry, not too sure. Other than that, I find it pretty simple, and yet rather perfect. I’d say, preserved pineapple, pink grapefruit, new Wellies, and a few whelks or clams. So natural rubber rather than tar, but the whole works perfectly, even if this is a quatuor da camera rather than a philharmonic orchestra. Mouth: it’s easy, fruitier Ardbeg, with rather more tropical fruits this time, guavas, a little vanilla and even coconut, white chocolate, and then rather smokier and sappier notes, smoked almonds, clams indeed, sweeter lemons, and a subtle rubber. Some vanillin as well, orange blossom… Finish: medium, very soft for Ardbeg, going towards green tea blended with just a little lapsang souchong. Add a wee spoonful of manuka honey and just a few ashes and tannins in the aftertaste. Comments: it’s surprisingly soft and easy -white chocolate in Ardbeg! – but I have to say I enjoy it rather a lot, even if we’re very far from the 1970s. As they say, the the world is divided into two kinds of people, those who’ve tried quite some early-to-mid 1970s Ardbeg, and those who have not.
      SGP:656 - 88 points.
      'Man muss dem Leben immer um mindestens einen Whisky voraus sein'

      Humphrey Bogart

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      eigentlich ein schwaches "leistungsverhältnis": 88 SVp / 0,289 k€ = 0304 SVp / k€

      zum vergleich mein 2018(?)er ardbeg TEN: 90 SVp / 0,037 k€ = 2432 SVp / k€


      slainte und weidmannsheil(*)
      skyed


      (*) bei der jagd auf das ganz besondere jenseits der standards für "ardbeg einsteiger"
      gilt natürlich nicht nur exklusiv bei ardbeg!
      dem beispiel von ardbeg WOLLEN auch andere distillen folgen...
      "Smells like wet roses on a tuesday morning... who needs this bullshit?" Jim McEwan in dieser TV-doku:
      Flüssiges Gold - Die Schotten und ihr Whisky - Doku, ARD/NDR, 2004 - YouTube

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      Comments: it’s surprisingly soft and easy -white chocolate in Ardbeg! – but I have to say I enjoy it rather a lot, even if we’re very far from the 1970s. As they say, the the world is divided into two kinds of people, those who’ve tried quite some early-to-mid 1970s Ardbeg, and those who have not. SGP:656 - 88 points.

      -> Damit ist alles gesagt. Nur dass es richtig rüber kommt: ich finde den 19-jährigen wirklich gut und war positiv überrascht! Man muss endlich und einfach akzeptieren, dass Ardbeg eine Neugründung ist und Vergleiche nicht mehr funktionieren. Die heutigen Rolls Royce haben ja mit denen der 1960/70er auch nichts mehr gemein außer dem Logo ;-). Der 19er schmeckt. Punkt.
      Mitglied & Schriftführer der Churpfälzer Maltfreunde / Schottland- & Single Malt-Liebhaber (Ardbeg-, Bowmore, Brora und Port Ellen).

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      Man of Skye schrieb:

      Der 19er schmeckt. Punkt.


      naja, Andy....
      WARNHINWEIS: Achtung! Lesen gefährdet die Dummheit!

      HASTV GENARRET VND ZV HOCH GEFAHRN VND BOSES FVRGEHAT SO LEGE DIE HAND VFS MAVL VND BITTE GOTT VMB GNAD ( an einem Haus in Braunfels)

      Statt eines Prachett mal einen Streich: Trainer Christian Streich vom SC Freiburg und die MEGA-PERFORMANCE - YouTube .
      Ich finde das so trocken...

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      Callbutler schrieb:

      Was bitte ist das denn für ein sinnfreier Vergleich...


      das ist erstens mein vergleich.

      und warum sollte der sinnfrei sein?

      ich finde bei zwei flaschen mit fast gleichen vol% und 88 bzw. 90 angeblich preisunabhängigen SV-geschmackspunkten den vergleich der aufgerufenen preise von 289 bzw. 37 € durch meine quotientenbildung überhaupt nicht sinnfrei.

      und wenn ich die beiden beschreibungen vergleiche, bin ich nicht einmal besonders neugierig, den so viel exklusiveren 19er ardbeg zu probieren.

      aber von mir aus kann natürlich jeder für einen SM, der SV etwas weniger schmeckt fast das 10-fache mehr ausgeben...


      slainte und gute nacht
      skyed
      "Smells like wet roses on a tuesday morning... who needs this bullshit?" Jim McEwan in dieser TV-doku:
      Flüssiges Gold - Die Schotten und ihr Whisky - Doku, ARD/NDR, 2004 - YouTube

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      skyed schrieb:

      ...

      ich finde bei zwei flaschen mit fast gleichen vol% und 88 bzw. 90 angeblich preisunabhängigen SV-geschmackspunkten den vergleich der aufgerufenen preise von 289 bzw. 37 € durch meine quotientenbildung überhaupt nicht sinnfrei.

      ...
      aber von mir aus kann natürlich jeder für einen SM, der SV etwas weniger schmeckt fast das 10-fache mehr ausgeben...
      ....


      Ich frage mich das seitdem ich Whisky trinke und hier und da Punktebewertungen lese. Warum sollte ich x-hundert Euro zahlen, wenn es auch die 37€ Pulle tut (laut Punkten)?

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      Warum soll ich leckere Birnen für 2,99 € pro kg kaufen, wenn ich leckere Äpfel für 1,99 € pro Kilo bekomme?
      Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich.

      Selbst bei ähnlich hohem Genuss insgesamt ist doch jede Abfüllung für sich eine neue Entscheidung ob genau dieser Genuss (mir persönlich) den aufgerufenen Preis wert ist.
      Ich konnte am Wochenende den Traigh Bhan probieren und fand ihn ausgesprochen lecker.
      Tatsächlich hat er mich mehr begeistert als alle derzeit verfügbaren anderen Standards von Ardbeg, aber eben nicht genug als dass ich 199,- € für ein Großsample hinlegen möchte.
      Und ja: Natürlich liegt das auch daran, dass ich mir für viel weniger Geld ähnlich viel "persönliche Genussqualität" kaufen kann.
      Aber dabei geht es ja nur um meine persönliche Bereitschaft Geld auszugeben für Abfüllung X oder Abfüllung Y. Das hat ja mit Punkten nichts zu tun

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      Hop Sing schrieb:

      naja, Andy....


      Jetzt bist Du ein klitzekleinbisschen unfair, Klemenz. Im Vergleich zu den anderen "älteren" Ardbegs der vergangenen Jahre, schmeckt der 19-jährige doch recht gut - meine persönliche Meinung. Und wenn das ein Ardbeg-Liebhaber der 1970er Abfüllungen sagt, muss doch was dran sein ;-).
      Mitglied & Schriftführer der Churpfälzer Maltfreunde / Schottland- & Single Malt-Liebhaber (Ardbeg-, Bowmore, Brora und Port Ellen).