Laphroaig Original Cask Strength Batch 011

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

      openminded schrieb:

      Zugegeben - mir fehlt der direkte Vergleich zu anderen Batches, und aus der Erinnerungen ist es immer schwierig, aber ich empfinde den aktuellen Cask Strength als "typisch, wie immer". Eine kraftvolle Ladung Rauch mit den charakteristischen, teils medizinischen Laphroaignoten, gut dosierter Holzeinfluss, dahinter Süße und die - für mich - typischen Aromen von Vanille und überreifen Bananen. Ich kann nicht behaupten, dass er irgendwie dünner oder überhaupt sonderlich anders ist, als Batch 009, welches ich zuletzt im Glas hatte. Aber das ist eben auch schon eine Weile her. Ich bin happy damit, wenn man mal davon absieht, dass er für einen Alltagswhisky langsam doch etwas zu teuer wird für meinen Geschmack.


      sehe ich genau so. Da ist imho kein Abwärtstrend erkennbar.
      Also nachdem ich Springphroaigs schöne tastingnotizen gelesen habe, überkommt mich das Gefühl einen komplett anderen Whisky im Glas gehabt zu haben!
      Also entweder hatte ich einen richtigen 'bad tasting day',
      oder er hat irgendeine Geschmackskomponente, die mir so gar nicht zusagt,
      oder aber ich hatte was ganz anderes im Glas beim probieren in der Distille!

      Ich war ja schon ziemlich überrascht, dass der Cairdeas deutlich gewonnen hat im Direktvergleich (auch wenn er wie manche sagen recht simpel gestrickt sein mag, hatte er einfach deutlich mehr 'Geschmack' zu bieten)
      Normalerweise gibt es Tage, wo mir ein CS schon fast etwas zu stark rüberkommt (an anderen Tagen liebe ich ihn dafür), ich war daher schon fast schokiert, dass ich diesen quasi als zu lasch empfand!
      Und was fast noch erstaunlicher war, meiner Freundin, die ebenfalls sehr gerne Laphroaig trinkt, ging es praktisch genau so!

      Das ging für mich eher in Richtung der no age Laphi Einstiegsversuche oder den aktuellen 10er (ohne CS)...und vielleicht hatte ich ja genau so was im Glas ?(
      War einiges los an dem Nachmittag bei Laphroaig...vielleicht hat sich die nette Dame am Tresen ja tatsächlich vergriffen...im Nachhinein hätte ich wohl unbedingt nochmal ein Vergleichssample holen müssen :yes:

      Also falls hier jemand noch ein sample abzugeben hat (5cl, oder so), dann würde ich dem jetzt gerne auf den Grund gehen (einfach PN an mich :rauf: )

      PS: hab gerade gesehen, es läuft eine grosse Laphi Teilung, dann werd ich mir da mal ein 2. Sample gönnen...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Ardie“ ()

      endlich eine spontane diskussion zum geschmack dieser CS-serie mit unterschiedlichen urteilen!

      Springphroaig schrieb:


      ...
      Bei den 10y-Cask-Strength-Batches fiel der Batch #010 vom letzten Jahr relativ deutlich aus der Reihe, da er etwas untypisch recht schlank und trocken daherkommt. Ihm fehlt die kräftige Süße anderer Batches.
      Der Batch #010 polarisiert dadurch die Fangemeinde. Manche mögen ihn nicht, andere lieben gerade diese Trockenheit. Auch ich muss gestehen, dass ich manchmal diesen trockenen Stil bevorzuge, an anderen Tagen aber eher den typisch süß-mächtigen Charakter anderer Batches. Schön daran ist, dass man das je nach Stimmung tagesformabhängig wählen kann. Ich finde es gut und bereichernd, dass es so deutliche Unterschiede zwischen den Batches gibt.


      tja, die leidige tagesform! besonders bei blindproben führt sie zu bewertungen, die mann nach der auflösung kaum glauben will...

      in meiner erinnerung wird wohl das batch 001 für immer das beste dieser noch laufenden laphroaig OA CS 10Y serie bleiben.

      warum?

      weil nach batch 005 oder 006 meine 001er flasche leer war und ich sie mit den folgenden abfüllungen nicht mehr direkt vergleichen können werde.

      wobei ich zugeben muss, dass ich selbst beim direkten vergleich zweier whiskys tagesformbedingt nicht immer zum gleichen ergebnis komme.

      also fragen über fragen und kein mittel gegen den zweifel* in geschmacksfragen in sicht!

      slainte
      skyed

      PS:
      zum batch 011 kann ich noch nichts schreiben. davor muss erst das sample aus dieser noch laufenden FT bei mir ankommen
      Große Laphroaig Flaschenteilung incl. CS Batch 11

      *) wer zweifelt, detoniert nicht. (dieter nuhr zum thema GLAUBEN)
      "Smells like wet roses on a tuesday morning... who needs this bullshit?" Jim McEwan in dieser TV-doku:
      Flüssiges Gold - Die Schotten und ihr Whisky - Doku, ARD/NDR, 2004 - YouTube
      Tagesform ist ein ganz wichtiger Punkt, das stimmt!
      Gestern habe ich zwischen Batch #006 und #011 gar keinen Unterschied schmecken können, allerdings schmeckten alle Whiskies an dem Tag irgendwie flacher als sonst.
      Kürzlich, als ich den Blindvergleich der vier Laphroaigs gemacht hatte, war ich geschmacksmäßig in sehr guter Form, was leider nicht der Normalfall ist, sondern nur vielleicht einmal alle 10 Tage. Ich weiß nicht, wie es bei Euch ist, aber meine Geschmacksempfindlichkeit für feinste Nuancen beim Whisky ist leider sehr tagesformabhängig. Wer weiß, was noch für Einflüsse eine Rolle spielen. Ich esse z.B. grundsätzlich nichts Süßes vor dem Whisky-Genießen, auf keinen Fall z.B. Schokolade, weil es die Geschmacksempfindung für Whisky (zumindest bei mir) extrem verzerrt, salzige Dinge, Käse usw. sind hingegen nicht so schädlich wie Schokolade.

      Was auch wichtig ist, ist, dass die Zugabe von Wasser einiges ändern kann, aber das ist nichts Neues in der Whiskygemeinde. Ich muss zugeben, dass ich den Blindvergleich nur unverdünnt durchgeführt habe. Man müsste es mit Wasser nochmal wiederholen. Ich liebe halt die Gesamtkomposition der Laphroaig 10y Cask Strength Editionen aus qualitativ hochwertigem Geschmacksprofil plus Kraft (im Mund erfolgt durch Verschmecken ja noch eine "natürliche" Verdünnung). Aber wie jeder weiß, gewinnen Whiskies manchmal (nicht immer) enorm durch Wasserzugabe, und seien es auch nur wenige Tropfen.

      Das habe ich gerade beim Blindvergleich des neuen 16 Years old/48% (den es letztens nur über Amazon gab) mit dem Standard Quarter Cask/48% erlebt. Ohne Wasser erschien mir der QC sogar einen Tick besser (für ein Drittel des Preises!), ich war "geplättet" und hätte in der Euphorie fast schon eine neue größere Bestellung von QC ins Auge gefasst (im Angebot nur ca. 28 Euro!). Aber dann habe ich ein paar Tropfen Wasser hinzugefügt und da hat der 16y.o. extrem aufgemacht, bekam im Geschmack ein zartes komplexes Aromenprofil. Dasselbe ist beim Standard QC leider nicht passiert, er blieb vom Grundcharakter her ähnlich, d.h. so wie er vorher war. Da hat der 16y.o. also doch noch deutlich punkten können!

      Nachtrag: Beim zweiten Pur-Verkosten (allerdings nicht verblindet! Das ist eigentlich leider problematisch, weil einen die reine Erwartungshaltung und somit Assoziation von Qualität wirklich fehlleiten kann. Ist bei HiFi-Audio haargenauso, denn man kann sich unglaublich viel einbilden ... tja, wieder mal die liebe menschliche Psyche ... fettgrins ) fand ich auch den unverdünnten 16y.o. besser als den unverdünnten QC. Aber erst mit ein paar Tropfen Wasser (nicht viel!) wird der Abstand deutlicher.

      Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von „Springphroaig“ ()

      Springphroaig schrieb:


      ...
      Wer weiß, was noch für Einflüsse eine Rolle spielen. Ich esse z.B. grundsätzlich nichts Süßes vor dem Whisky-Genießen, auf keinen Fall z.B. Schokolade, weil es die Geschmacksempfindung für Whisky (zumindest bei mir) extrem verzerrt, salzige Dinge, Käse usw. sind hingegen nicht so schädlich wie Schokolade.
      ...


      selbst von richtig gemeinen kostenlosen blindproben unter freunden einmal abgesehen, könnte das eine sehr sehr lange liste werden...

      slainte
      skyed
      "Smells like wet roses on a tuesday morning... who needs this bullshit?" Jim McEwan in dieser TV-doku:
      Flüssiges Gold - Die Schotten und ihr Whisky - Doku, ARD/NDR, 2004 - YouTube

      Neu

      skyed schrieb:



      selbst von richtig gemeinen kostenlosen blindproben unter freunden einmal abgesehen, könnte das eine sehr sehr lange liste werden...

      slainte
      skyed


      Ja, so ist das ... :smoke:
      Daher sollte man das Ganze mit dem Whisky auch nicht zu ernst nehmen.
      "Schmeckt" oder "Schmeckt nicht" sollte das Hauptmotto sein. Spaß muss es machen.
      Und sich immer bewusst sein, dass diese ganzen akademischen Bewertungen sehr relativ sind. Und das nicht nur zwischen unterschiedlichen Menschen sondern selbst bei einem selber von Tag zu Tag und oft auch von der eigenen Erwartungshaltung getäuscht.

      Aber zurück zum CS #011. Den habe ich zum Tagesausklang gerade nochmal im Glas (aber ganz gemütlich ohne irgendwelche verkrampften Vergleiche :moin: ), und was soll ich sagen, extrem lecker. Ich finde, dass das unverändert einfach genialer Stoff ist (wie bisher eigentlich alle 10y CS Laphis).
      Slainte :rauf:

      Neu

      nö, akademisch finde ich die beschreibungen oder bewertungen in der wackeren neuen whiskywelt noch nicht.

      nur oft ambitioniert, sehr ambitioniert, zu ambitioniert poetisch oder als das,was ausgerechnet ein marketingmann in meiner signatur unten in einer TV-doku sagt...

      slainte und gute nacht
      skyed
      "Smells like wet roses on a tuesday morning... who needs this bullshit?" Jim McEwan in dieser TV-doku:
      Flüssiges Gold - Die Schotten und ihr Whisky - Doku, ARD/NDR, 2004 - YouTube

      Neu

      So, nun endlich auch im Glas gehabt. Danke Thomas für die FT.

      An Batch 010 erinnert er mich gar nicht, dieses Batch mochte ich auch nicht so.
      Er hat etwas von Batch 009. Nur fehlt es ihm da noch an mehr Asche/Rauch. Und leider ist er auch flacher als Batch 009. Es fehlt ihm an Tiefe und Körper. Wirkt irgend wie dünn. Der Alkohol ist sehr gut eingebunden. Man kann ihn sicher gut trinken aber ich brauche keine Großflasche und habe auch nicht bestellt.
      'Man muss dem Leben immer um mindestens einen Whisky voraus sein'

      Humphrey Bogart

      Neu

      portellen1983 schrieb:


      An Batch 010 erinnert er mich gar nicht, dieses Batch mochte ich auch nicht so.
      Er hat etwas von Batch 009. Nur fehlt es ihm da noch an mehr Asche/Rauch. Und leider ist er auch flacher als Batch 009. Es fehlt ihm an Tiefe und Körper. Wirkt irgend wie dünn. Der Alkohol ist sehr gut eingebunden. Man kann ihn sicher gut trinken aber ich brauche keine Großflasche und habe auch nicht bestellt.


      Wie wär's mit einem echten Blindvergleich? Ich wette, dass Dich das Ergebnis überraschen wird. Es wundert mich, dass Du den dünner und weniger rauchig als den #009 empfunden hast. Aber wie gesagt, ist nur meine Meinung, ich kann falsch liegen, zumal das Ergebnis bei mir tagesformabhängig ist und zudem die Zunge bei der Alkoholstärke sehr schnell abstumpft. Dadurch ist bereits nach den allerersten Schlücken der Vergleich verzerrt und ich muss dann erst eine Pause einlegen. Außerdem habe ich den mit dem 009er ja auch nicht direkt verglichen, sondern nur mit 006 und 010, die ich schwächer (Körper und Geschmacksprofil) als den 011 fand. Ich habe noch eine verschlossene Flasche 009, mag die nur nicht gerne auch noch aufreißen, vielleicht hole ich mir noch eine Sample, wenn ich eine auftreiben kann. Weil ich es gerne selber mal ausprobieren möchte.

      Aber wie gesagt, ein Blindtest liefert oft sehr erstaunliche Ergebnisse, würde ich sehr empfehlen ... :zwinker:
      Slainte :schlürf: ,
      Werner

      Nachtrag:
      Ich habe mich gerade bei der großen Laphroaig-Flaschenteilung von Fassstärke eingetragen.
      Große Laphroaig Flaschenteilung incl. CS Batch 11

      Unter anderem für den CS #009, denn das lässt mir keine Ruhe, ich möchte den nochmal Kopf-an-Kopf mit dem CS #011 vergleichen. Unbedingt Kopf-an-Kopf, denn aus der Erinnerung heraus funktioniert das absolut nicht, da habe ich schon oft so extrem falsch gelegen, denn man* kann sich an die Nuancen nicht wirklich so genau erinnern. Auch verbrämt oder heroisiert man* in der Erinnerung oftmals vergangene Whiskygeschmackserlebnisse und ist dann ganz enttäuscht, wenn man denselben Whisky später wieder im Glas hat.
      (* das Wort "man" bitte durch "ich" austauschen ;) , denn ich kann natürlich nur für mich sprechen, dennoch glaube ich, dass es anderen nicht unbedingt anders geht ... :smoke: )

      Auch habe ich nochmal den CS #006 bestellt, da meine Flasche schon etwas länger offen ist. Da kann ich die Sample dagegen nochmal vergleichen und checken, ob der während der Zeit etwas an Kraft und Charakter verloren haben sollte.
      Ich werde aber alle Vergleiche zunächst als Blind-Tasting vornehmen, bin gespannt ... :mahlzeit:

      Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von „Springphroaig“ ()

      Neu

      ich habe hier

      echte blindproben für "kevin allein zu hause"

      nochmal etwas zu blindproben geschrieben.

      dass ich, wenn ich mir selbst schon bei meinen eigenen geschmacksurteilen nicht traue, auch die geschmacksurteile von mir unbekannten im internet nicht bierernst nehme, sollte dann eigentlich klar sein.

      und ich kann nur jeden davor warnen, meine geschmacksurteile ernst zu nehmen. vor allem wenn es um kaufentscheidungen von ganzen angeblich ganz besonderen flaschen geht, ohne sie vorher selber probiert zu haben. egal ob zum selber trinken oder zum spekulieren...

      slainte
      skyed
      "Smells like wet roses on a tuesday morning... who needs this bullshit?" Jim McEwan in dieser TV-doku:
      Flüssiges Gold - Die Schotten und ihr Whisky - Doku, ARD/NDR, 2004 - YouTube

      Neu

      Das mit dem Blindprobensack

      skyed schrieb:



      ist eine gute Idee. :rauf:
      Werde ich glaube ich auch mal angehen.

      Ja, so ist das, durch Blindproben bin ich auch demütig geworden, denn es ist unglaublich, wie extrem man sich da vertun kann. Man verwechselt z.B. Laphroaig mit Caol Ila und vieles mehr. Alter einzuschätzen ist auch sehr schwer.

      Ich traue meinem eigenen Geschmack auch nicht, zumal echt schwankend. Daher sollte das auch kein anderer tun. Einzelmeinungen anderer sind grundsätzlich mit Vorsicht zu genießen. Selbst die Bewertungen des berühmten Serge Valentin sind problematisch, aber das sagt er fairerweise ja auch selber.
      Am besten sind vermutlich noch z.B. 200 gemittelte Bewertungen bei whiskybase.com. Aber selbst da ist noch Vorsicht geboten, denn besonders alte oder teure Abfüllungen werden auch dort mit einem "Erwartungsbonus" versehen.

      Also, was ist die Moral von der G'schicht'?:
      Selber trinken macht fett ... :wh2:

      ... geht kein Weg dran vorbei, Samples selber zu testen (zum Glück gibt's FTen).

      Und am Ende Spaß haben (möglichst ohne zu teuren Marketingtricks der großen Spirituosengesellschaften hinter den "ach so netten Destillerien"
      auf den Leim zu gehen).

      In dem Sinne, Cheerio, Miss Sophie :wh1: ,
      Werner

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Springphroaig“ ()

      Neu

      Also ich finde ihn gut. Schön trinkbar. Süffig wie wir hier in Südoldenburg sagen. Mit dem nötigen Bumms im Abgang.
      Mir gefällt die Nase nicht so. Die ist sehr verhalten. Aber im Mund und vom Körper her gut gelungen.
      Ich bin ein Fan dieser Batches.
      Einzig der Preisanstieg von 50€ auf 73€ war etwas viel. Bis um die 90€ bin ich wohl auch in Zukunft dabei. Sichere Bank für einen Trinkwhisky.
      Gründungsmitglied und Namensgeber der "Pangalaktischen Whiskygurgler"

      "Am Ende wird alles gut. Ist es nicht gut, ist es nicht das Ende"

      Unbekannt

      Neu

      SSMC No. 42 schrieb:


      ...
      Einzig der Preisanstieg von 50€ auf 73€ war etwas viel. Bis um die 90€ bin ich wohl auch in Zukunft dabei. Sichere Bank für einen Trinkwhisky.


      also ich finde, dass das marketing der whiskyindustrie etwas geniales geschafft hat:

      bei CS-abfüllungen lassen sie sich das WEGLASSEN der verdünnung auf standardwerte wie 40 oder 43 % weit über den vol%-dreisatz hinaus teuer bezahlen, obwohl sie damit eigentlich bei stückkosten wie abfüllung, glas und transport einiges sparen können.

      wie gut dass ich nicht unbedingt mehr als 40 umdrehungen brauche.

      darum ist für mich bereits der laphroaig OA 10Y eine "Sichere Bank für einen Trinkwhisky".

      slainte
      skyed


      PS:
      und für die befriedigung der neugier auf das batch 11 genügt mir sicher ein sample aus dem folgenden IMMER NOCH LAUFENDEN FT-angebot:
      Große Laphroaig Flaschenteilung incl. CS Batch 11

      (edith meint, dass es vom batch 11 noch 15cl rest gibt.)
      "Smells like wet roses on a tuesday morning... who needs this bullshit?" Jim McEwan in dieser TV-doku:
      Flüssiges Gold - Die Schotten und ihr Whisky - Doku, ARD/NDR, 2004 - YouTube

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „skyed“ ()

      Neu

      Was denn für ein Marketing? Meinst du die eine mickrige Mail an die FOL, wenn neuer Schnaps kommt? Anders als bei dem einen oder anderen Mitbewerber habe ich bei Laphroaig nicht wirklich großartige auf Erhöhung der Nachfrage angelegte Aktionen wahrgenommen... Aber vielleicht habe ich da ja auch nur was verpasst
      'Too much of anything is bad, but too much of good whisky is barely enough.' :flag2:

      Es wird eingeschenkt: meine Samplebar

      :flag:

      Neu

      HamburgMalt schrieb:

      Was denn für ein Marketing? Meinst du die eine mickrige Mail an die FOL, wenn neuer Schnaps kommt? Anders als bei dem einen oder anderen Mitbewerber habe ich bei Laphroaig nicht wirklich großartige auf Erhöhung der Nachfrage angelegte Aktionen wahrgenommen... Aber vielleicht habe ich da ja auch nur was verpasst


      Hast Du das "nicht" überlesen??
      'Man muss dem Leben immer um mindestens einen Whisky voraus sein'

      Humphrey Bogart