Tasting „Verkannt, verschmäht, verführerisch: Premium-Bourbon-Whiskey“ in Leer

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

      Tasting „Verkannt, verschmäht, verführerisch: Premium-Bourbon-Whiskey“ in Leer


      Moin ihr,
      in unserem nächsten öffentlichen Tasting am 11. Oktober 2019 in Leer nehmen wir uns ein Thema vor, dem sich viele (ich allen voran) oft verschließen: Bourbon. Ich habe so 30-40 davon getrunken und kenne zwei, drei, die mich wirklich überzeugt haben. Aber im Regelfall kümmere ich mich viel um Scotch, gern um ältere Iren und manchmal um bestimmte Destilate aus Taiwan oder Indien.

      Deshalb ist nachsitzen angesagt: ich hole mir die passende Nachschulung in einem Bourbon-Tasting und lasse mir von unserem krimoldo ein paar ausgewählte Bourbons sowie eine Unterrichtseinheit zu diesem Thema verpassen.

      Was noch 24 andere bei Interesse auch gern tun können :)

      Hier alle Infos:
      Öffentliches regulars-Tasting „Verkannt, verschmäht, verführerisch: Premium-Bourbon-Whiskey“ – regulars

      Ab sofort und noch bis Mittwoch, 14. August 2019, 18.00 Uhr, läuft die Ticketreservierungsphase ...


      Gruß,
      Seb
      Irgendwas mit Whisky und Ostfriesland: das regulars-Blog. Und Samples ha’m wir auch.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „ted.striker“ ()

      Moin ihr,
      am gestrigen Freitag widmeten wir uns mit einem öffentlichen Tastingabend insgesamt sechs US-Whiskies aus dem Premium-Segment, die unsere Jugendsünden mit Jim und Jack vergessen machen und unsere Vorbehalte über Bourbon Whiskey nihilieren sollten.
      Ob das geklappt hat? Lest selbst …

      Tasting „Verkannt, verschmäht, verführerisch: Premium-Bourbon-Whiskey“ – regulars


      Wohl an,
      Seb
      Irgendwas mit Whisky und Ostfriesland: das regulars-Blog. Und Samples ha’m wir auch.
      Da ich dem Bericht an dieser Stelle nicht vorgreifen möchte, habe ich hier jetzt nur die Bitte, dass bei Gelegenheit in einem Nachtrag die sehr nachvollziehbaren und pointierten Tastingnotes noch zusätzlichen Raum erhalten.

      Wenn Du solch eine Ergänzung vornimmst, wäre es gut, wenn Du hier noch mal kurz darauf hinweist. Denn gerade diesen Aspekt finde ich an Deinem Bericht so spannend.
      The answer is 42!
      Huhu,
      sagen wir mal, man müsste in dem Fall dabei gewesen sein – so unausdifferenziert waren die Eindrücke und deren Besprechung noch in keinem unserer Tastings ...

      Von daher könnte ich gerade nicht sagen, was ich überhaupt ergänzen könnte. Das war leider wirklich eindimensional, mit etwas erfreulicher Mehrkomplexität am Ende.

      Ich für meinen Teil werd‘ kein Bourbontrinker mehr ... wenn der Elijah auch tatsächlich eine Perle war.

      Gruß,
      Seb
      Irgendwas mit Whisky und Ostfriesland: das regulars-Blog. Und Samples ha’m wir auch.

      guide42 schrieb:

      Schade. Aber dann ist es auch so eine Erfahrung mit der Du Deinen Horizont und den Deiner Leser erweitert hast. Danke dafür!

      … wobei ich immer wo möglich dafür plädiere, sich selbst Eindrücke zu verschaffen, anstatt sich über Subjektives wie Geschmacksempfinden 'informieren zu lassen'. Deshalb geht es in den Blogtexten um Themen statt Tasting Notes – und auch in den Tastingnachbetrachtungen bleiben wir bewusst immer ganz an der Oberfläche, was Geschmacksbeschreibungen angeht.

      Für Tasting Notes gibt es ja viele Quellen – und wer die schätzt kann sich problemlos flächig informieren :)

      Gruß,
      schönen Sonntag,
      Seb
      Irgendwas mit Whisky und Ostfriesland: das regulars-Blog. Und Samples ha’m wir auch.
      Damit hast Du sicherlich recht, aber gerade die Amis sind in unseren Breitengraden nicht so vertreten. Auch wenn Tastingnotes immer subjektiv sind, finde ich sie, insbesondere in Hinblick auf mögliche Fehlnoten, immer wieder hilfreich, wenn ich erst einmal nicht die Möglichkeit habe, einen Whisky selbst zu probieren.
      The answer is 42!
      Ich bringe mal einen Kommentar aus einem Nachbarforum:

      Ich bin Bourbon/Rye/Wheat/Corn Trinker, aber wenn ihr das nicht so oft genießt, könnt ihr auch keine klaren Unterschiede erkennen, selbst wenn ihr am Abend so viele Verschiedene probiert. Und bei Allen eine Klebstoffnote? Nö, beileibe nicht. Aber es hat ja anscheinend doch Spaß gemacht

      Erschreckend korrekt: von den letzten drei abgesehen (sanfter Bakers, krachender und komplexer Elijah und ein sehr runder Blantons) schmeckte der Rest tatsächlich so gleichartig, das könnte bei Scotch nicht passieren …

      Aber: selbst probieren und eine Meinung bilden hilft, ist alles verfügbarer, preislich überschauberes Zeug.

      Gruß,
      Seb
      Irgendwas mit Whisky und Ostfriesland: das regulars-Blog. Und Samples ha’m wir auch.