Corona und Selbständigkeit - Erfahrungen und Hilfen

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      HansDampf schrieb:

      Ich würde mir auch wünschen, dass Gastronomen im Bekanntenkreis nicht vor der Insolvenz stehen würden, aber jetzt dem Staat pauschal die Schuld zu geben geht mir doch deutlich zu weit.


      Das Maßnahmenpaket des Staates geht weit über finanzielle Hilfen hinaus. Neben den hier schon bemerkten temporären Gesetzesänderungen im Bereich der Dauerschuldverhältnisse und des Verbraucherschuldrechts hat die Regierung nebenbei die Insolvenzantragspflicht ausgesetzt (wenn die finanzielle Krise auf Folgen des Coronavirus zurückzuführen ist). Und mindestens genauso wichtig: das für Banken und sonstige Gläubiger in der Krise so limitierende Anfechtungsrecht wurde ebenfalls (wenn coronabedingt) ausgesetzt.

      In meinen Augen handelt es sich hierbei um ein nicht zu unterschätzendes Maßnahmenpaket. Mit ist natürlich klar, dass nur durch die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht keine einzige Rechnung, kein Mitarbeiter und auch keine Miete bezahlt werden kann.Trotzdem zeigt diese Maßnahme, dass die Regierung alles tut, um die wirtschaftlichen Folgen abzumildern.
      Natürlich gibt es Trittbrettfahrer, aber man darf nicht vergessen, dass fast alle Maßnahmen (bis auf das Kurzarbeitergeld und die Soforthilfe bis zu 25.000) nichts anderes als Kredite sind, die entweder an den Staat,den Vermieter oder die anderen Gläubiger (meistens Banken) zurückzuzahlen sind. Letztlich ist das eine konsequente Folge des auf "standby" geschalteten gesellschaftlichen Lebens.

      ...und zum Thema Trittbrettfahrer könnte ich :kotz:

      Da habe ich in den letzten Tagen einiges erleben dürfen. Hier ist es wie immer: Fast JEDER denkt zuerst an sich. So ist es - ob es uns gefällt oder nicht.

      bleibt gesund!
      leben und leben lassen !

      It`s better to keep your mouth shut and appear stupid than to open it and remove all doubt!
      (Mark Twain)

      Glenpitt schrieb:

      Das wird der Konsument nicht vergessen.
      Zitat Ende.

      Ich glaube dieser Kommentar trifft es ganz gut.


      Halte ich für ein Wunsch denken! In einem System wo man nur was ist, wenn man sich von der Masse abhebt, einen gut dotierten Posten hat, zeigt was man hat und sich nur mit Markenklamotten bekleidet, ist das so schnell vergessen wie ein verklemmter Furz der abgeht!

      Es gibt leider nur wenige die diesem Trend widerstehen und ihr eigenes Ding machen. Zu etwas zu stehen und das auch öffentlich vertreten erfordert Rückgrat, das haben nicht viele!
      Mitglied bei

      Berliner Whiskykarawane - Whisky Cup Winner 2010
      Dann oute ich mich mal:

      Ich habe nix von Adidas. Die letzten Schuhe dort habe ich vor rund 28 Jahren gekauft. Basketballschuhe für den Schulsport.
      Deichmann geht mir ab.
      Ich bin ein Freund von "Five-Finger-Shoes". Das aber auch erst seitdem meine Frau mir nahe gelegt hat, von O-O (Ostern bis Oktober) nicht mehr mit dem Hund Barfuss zu gehen....
      Und ja, ich als Mensch merke mir so manches Verhalten meiner Umwelt. Nicht nur das der Konzerne.
      Ansonsten darf ich für meinen kleinen Mikrokosmos behaupten, dass wir alle sozialen Kontakt soweit eingeschränkt haben, wie es geht. Und das ist insbesondere für unsere Großeltern und Urgroßomas hart, die momentan den kleinen Wicht von uns nicht zu sehen bekommen. Wir behelfen uns da mit Videos. Besser als nix.
      Ok. Balkonklatschten haben wir uns ehrlicherweise erspart.
      Im Prinzip fahre ich zur Arbeit und wieder zurück. Einkaufen. Und 2-3 mal am Tag ne gute Stunde mit der Familie in die Holdorfer Pampas (ist hier einfach niemandem zu begegnen wenn man weiß wo man auch bei gutem Wetter seine Ruhe hat).
      Aktuell muss ich auch zugeben ist Amazon unser bester Freund. Nur bekommen wir da auch kein Toilettenpapier.
      Was die Selbstständigkeiten angeht: Als Familientherapeut grade genau 0. Und die Whiskysachen die ich plante habe ich auf Eis gelegt, weil es für mich einfach grade nicht passt. In einer Zeit wie dieser Whiskyabfüllungen zu machen - da habe ich für mich andere Aufgaben die gelöst werden wollen.
      Aktuell überlege ich eher ob es gut und sinnvoll erscheint im August das kleine Holdorfer WhiskyFest zu feiern.
      Ist noch was hin, aber für die Planungen (Halle, Hotel, Essen, Tasting etc.) aber auch nicht mehr soweit weg.
      Ich denke hier warte ich mal den April ab und dann wird rund Mitte Mai eine Entscheidung stehen.

      Beste Grüße und bleibt gesund (zu Hause)!

      Peter
      Gründungsmitglied und Namensgeber der "Pangalaktischen Whiskygurgler"

      "Am Ende wird alles gut. Ist es nicht gut, ist es nicht das Ende"

      Unbekannt
      Aktuelles für die Hessen:

      Ausfüllhilfe zum Corona-Soforthilfe-Antrag_RPK_20-03-30_1.pdf
      Alle Antworten zur Corona-Soforthilfe | Regierungspräsidium Kassel

      Anträge können bis 31.05. gestellt werden und derzeit sind alle Server wohl überlastet.

      Gehe mal davon aus, daß die die EDV-Experten von Ardbeg, Laphroaig und Laddie abgezogen haben zwecks Unterstützung (Achtung: Galgenhumor)
      "Bin immer auf der Suche nach älteren Bruichladdich Abfüllungen. Destilliert in den 60er, 70er Jahren und freue mich auf Angebote"

      Neu

      macwhisky schrieb:

      Glenpitt schrieb:

      Das wird der Konsument nicht vergessen.
      Zitat Ende.

      Ich glaube dieser Kommentar trifft es ganz gut.


      Halte ich für ein Wunsch denken! In einem System wo man nur was ist, wenn man sich von der Masse abhebt, einen gut dotierten Posten hat, zeigt was man hat und sich nur mit Markenklamotten bekleidet, ist das so schnell vergessen wie ein verklemmter Furz der abgeht!

      Es gibt leider nur wenige die diesem Trend widerstehen und ihr eigenes Ding machen. Zu etwas zu stehen und das auch öffentlich vertreten erfordert Rückgrat, das haben nicht viele!


      Irgend etwas kann man schon bewegen!
      Adidas rudert zurück. Zu einer Entschuldigung teilt man mit das die Mieten doch gezahlt werden
      Manchmal trifft man auf Leute
      denen würde eine gebrochene Nase
      gut zu Gesicht stehen

      Neu

      Und wo bleibt die Entschuldigung unserer Regierung?
      Zuerst nicht reagiert, obwohl die Experten aus den Erfahrungen aus China dies vorhersagten.
      Dann Aussagen wie: Es soll kein Arbeitsplatz aufgrund Corona wegfallen. Wir tuen alles!
      Ende vom Lied: Seit dem 31.03. kann ein jeder der bis zu 5 Beschäftigte hat oder Solosselbständig ist ganze 9000€ als Einmalzahlung bekommen. Natürlich unter den üblichen Hürden unserer Bürokratie und natürlich auch ohne Rechtstanspruch, weil Kulanzleistung des Staates!
      Schön, die Ehrlichkeit unserer Staatsoberhäupter bei der Bewältigung des kleinen Mannes/Frau wiedrzufinden.
      Mal im Ernst. 5 Mitarbeiter und 9000€? Pauschal!
      Können die nicht rechnen was sowas wirklich kostet? Ok. Ich weiß auch dass der einzelne MA sich noch Kurzarbeitergeld holen kann. Aber beides deckt dennoch nichtmal ansatzweise die entstehenden Kosten/ Ausfälle....
      Und weil sie das verstanden haben öffnen nun wieder in NDS die Baumärkte? Oder welche Lobby soll hier bedient werden?
      Gründungsmitglied und Namensgeber der "Pangalaktischen Whiskygurgler"

      "Am Ende wird alles gut. Ist es nicht gut, ist es nicht das Ende"

      Unbekannt

      Neu

      SSMC No. 42 schrieb:

      Können die nicht rechnen was sowas wirklich kostet? Ok. Ich weiß auch dass der einzelne MA sich noch Kurzarbeitergeld holen kann. Aber beides deckt dennoch nichtmal ansatzweise die entstehenden Kosten/ Ausfälle....


      Sei mir nicht böse lieber Namens Vetter aber wie sollte deiner Meinung nach die staatliche Hilfe aussehen? Für jeden der Ausgleich des zu versteuernden Jahreseinkommens? Die angekündigten Hilfen werden ja nun erst einmal gezahlt um zu sehen wie sich die Dinge entwickeln. Eine Erhöhung wurde ja schon in Aussicht gestellt. Zunächst gilt es den Super Gau privat und wirtschaftlich zu verhindern.
      Das jetzt Tonnen von Dollar und Euroscheinen gedruckt werden wird uns noch sehr weit über Corona hinaus belasten. Die Auswirkungen werden wahrscheinlich auch noch die nächste Generation treffen. Man sollte die Entwicklung und die damit verbundenen staatlichen Hilfen erst einmal abwarten. Man braucht auch keinen Rechenschieber um sich die Summe der geleisteten Hilfszahlungen auszurechnen. Die entgangenen Steuereinnahmen dürften schnell noch ein paar Nullen an die Gesamt Summe hängen.
      Natürlich hinkt der Vergleich aber mir fallen da die Milliarden subventionierten ( natürlich immer zu wenig) Agrarbetriebe ein die mit ihren 100 Tsd. Euro Treckern nach Berlin fahren um zu protestieren das sie unser Trinkwasser nicht mehr vergiften dürfen.

      Mich würde interessieren ob jemand aus dem Forum Hilfen beantragt hat und wie schnell der Antrag genehmigt wurde und auch Unterstützung geflossen ist. Geht nicht um die Summe nur ausschließlich um den Antrag als solchen.
      Manchmal trifft man auf Leute
      denen würde eine gebrochene Nase
      gut zu Gesicht stehen

      Neu

      Die gestellten Anträge wurden, nachdem sie wegen der Überlastung des Systems gestellt werden konnten, innerhalb von 24 Stunden bearbeitet und das Geld überwiesen.
      Wie bitte soll denn der Staat reagieren? Sollen etwa wieder Lebensmittelkarten und Toilettenpapiergutscheine ausgegeben werden um Hamsterkäufe zu verhindern? Soll die Staatsmacht "durchgreifen" anstatt auf die Vernunft der Leute zu setzen, eine Vernunft die ich bei vielen nicht im Ansatz erkennen kann? Egal welche Entscheidungen getroffen wurden/werden, es wird sie immer geben, die es besser wissen/gewusst haben.
      Meine Bewunderung gilt der Kreativität vieler Kollegen aus allen Branchen, die durch neue Ideen versuchen wenigstens einen Teil der Umsätze zu erhalten, sei es das Ostermenü "ToGo" des Italieners, die Gutscheinaktion des Herrenausstatters oder sonstwas.
      Und dann lese und höre ich immer wieder, dass man nun auf fallende Preise setze, da der Handel ja unter Druck stehe. Außerdem ist der Artikel xy im nahen Ausland ja gerade "im Angebot".
      Bleibt abzuwarten, wie der gemeine Verbraucher reagieren wird, wenn diese Krise vorbei ist. Wird er sich an den Einzelhandel erinnern, oder weiter online bestellen, weil es ja so bequem ist?
      Und wie laut wird er jammern, wenn dann auch irgendwann mal sein Arbeitsplatz durch eine "Onlinekraft" ersetzt wird. Ich könnte mir vorstellen, dass man dann nach dem Staat ruft...
      Mir geht es gut und ich bin froh, dass ich rechtzeitig vorgesorgt habe. Dazu gehörte auch nicht immer alles zu kaufen, nur weil ich es haben will. Die Absicherung für später war mir immer wichtiger als eine Ansammlung von Dingen, welcher Art auch immer.
      Viele meiner Kollegen stehen aber erst am Beginn ihrer Händlerkarriere. Sie brauchen JETZT die Unterstützung, um überleben zu können. Und zwar von denen, die es sich jetzt noch leisten können.
      21.Whiskyherbst® am 11+12 September 2020 in der Malzfabrik in Berlin Tempelhof
      Trotz alledem...seit über 30 Jahren Sozi und das mit Stolz...

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      Die 9000 € haben wir in MV am 24.03.2020 beantragt. In MV läuft alles etwas anders. Man muß per Post liefern und bekommt weder Eingangsbestätigung noch Bearbeitungsstand. Bis heute Null Info und schon gar kein Geld auf dem Konto. Zwischendurch wurde auch das Formular geändert weil die Beamten anscheinend selber drauf gekommen sind, wie beknackt das erste Formular war. Weder wurde eine Steuernummer abgefragt noch ein Ausweis oder Kopie des Gewerbebescheides oder ein Firmenstempel. Somit konnte sich eigentlich jeder Hans und Franz für diese Zuschüsse bewerben. Ich denke, dass ist auch einer der Gründe, warum das hier so schleppend voran geht. Wahrscheinlich brauchen die die Hälfte der Zeit, um die Antragsteller zu identifizieren. Und die andere Hälfte um die Papierberge von A nach B über C zu schieben. Wir sind hier jedenfalls maximal frustriert. Und die offenen Rechnungen wollen bezahlt werden...
      Muß sagen, dass läuft hier wirklich beschissen!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Farsund“ ()

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      SSMC No. 42 schrieb:

      ...
      ...

      Schon klar, Du hast Deinen Lebensmittelpunkt in Holdorf. Aber rein theoretisch: In welchem anderen Land würdest Du denn diese Situation jetzt lieber ausstehen müssen?

      Grundsätzlich fühle ich mich hier gut aufgehoben. Das in solchen Extremsituationen Fehler gemacht werden ... geschenkt. So etwas wird nicht zu vermeiden sein. Ich sehe aber auch in vielen Fällen den Willen und die Fähigkeit zur Korrektur.

      Die von Dir angesprochenen 9000 € sind nur ein Teil des Gesamtpakets.
      Daneben gibt es die Möglichkeit Kredite und Sozialbeiträge kostenfrei stunden zu lassen, ebenso die Miete. In Niedersachsen gibt es seitens der NBank relativ einfach zu beantragende Kredite mit langen Laufzeiten (ich meine um die 10 Jahre), 1- 2% Zinsen und der Möglichkeit diese Kredite zu Anfang über längere Zeit sogar tilgungsfrei zu stellen.
      Für Selbständige gibt es vereinfachte Möglichkeiten zur Erlangung der Grundsicherung ohne Vermögensprüfung, welche neben dem finanziellen Zuschuß auch die Privatmiete und die Krankenversicherung übernimmt.

      Keine Frage, es wird immer Baustellen geben und Menschen, auf welche die momentanen Möglichkeiten nicht passen. Das will ich auch nicht verharmlosen. Aber das Gesamtkonstrukt in der kurzen Zeit empfinde ich als besser und umfangreicher als ich es zunächst befürchtet habe.

      Was jetzt natürlich verschärft Wirkung entfaltet, dass sind die Fehler die VOR Corona in vielen Bereichen gemacht wurden. Im Moment ist es aber "vergossene Milch" sich darüber aufzuregen. Nach der aktuellen Situation wird der Punkt sein, all diese Baustellen auf den Prüfstand zu stellen und bestenfalls zu korrigieren.
      Das Leben ist zu kurz für schlechten Alkohol! :slainte:

      Komm, wir essen Opa! ...Immer beachten: Satzzeichen können Leben retten!!!...



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      Mr.Mooc schrieb:

      SSMC No. 42 schrieb:

      ...
      ...

      Schon klar, Du hast Deinen Lebensmittelpunkt in Holdorf. Aber rein theoretisch: In welchem anderen Land würdest Du denn diese Situation jetzt lieber ausstehen müssen?

      Grundsätzlich fühle ich mich hier gut aufgehoben. Das in solchen Extremsituationen Fehler gemacht werden ... geschenkt. So etwas wird nicht zu vermeiden sein. Ich sehe aber auch in vielen Fällen den Willen und die Fähigkeit zur Korrektur.


      Dem kann ich aus meiner Sicht nur zustimmen! Auch wenn ich als Beamter mich nur bedingt in die Situation eines Selbstständigen, eines Kurzarbeiters oder eines Entlassenen hineinversetzen kann, glaube ich, dass die verantwortlichen Personen es durchaus schlechter hätten regeln können. Die ganze Situation ist für alle von uns neu und so kann nur in Ansätzen auf bewährte Handlungsmuster zurückgegriffen werden.

      Vollkommen klar ist mir dabei, dass nicht jede Person und jede Behörde gleich kompetent agiert. So ist das nunmal, wenn Menschen diesen Job machen.

      Aber auch nicht jedes Unternehmen geht mit der Situation gleich um. Von einem Freund höre ich, dass das Unternehmen, in dem er arbeitet, trotz Auftragsrückgängen und damit verbundener geringerer Auslastung der Mitarbeiter keine Kurzarbeit beantragt. Ein anderer (im Außendienst arbeitender) erzählt mir, dass sein Unternehmen für ihn Kurzarbeit beantragt hat, er aber voll arbeiten soll.

      Solidarität scheint ein dehnbarer Begriff zu sein.

      Neu

      Das die aktuellen Hilfen grundsätzlich gut sind, daran habe ich keine Zweifel. Und nein, ich lebe gerne in Holdorf. In anderen Ländern mache ich Urlaub.
      Ich bin weitestgehend zufrieden mit diesem meinem Heimatland.
      Was mich halt stört ist die Pauschalisierung in den Hilfen.
      Ich hätte einen Sockelbetrag pro Unternehmen und dann eine Steigerung je Mitarbeiter begrüßt.
      Das wäre meiner Meinung nach fairer gewesen. Ein Betrieb mit bis zu 49 Mitarbeitern mit 15.000€ und ein Einzelunternehmer/ Solist mit 9000€? Das finde ich funktioniert nicht.
      Zur Rettung von Banken haben wir genug Geld aus dem Fenster geworfen. Ich finde halt da geht mehr.
      Und die Geschichte mit dem Stunden bringt einen ja auch nicht weiter, da das Geld dann ja eben später gezahlt werden muss.
      Händler die jetzt erst angefangen haben, haben es in allen Bereichen schwer. Daher ja auch mein Vorschlag mehr Geld zur Verfügung zu stellen, weil 9000€ einfach nicht reichen werden....
      Denn diese einfache Rechnung kennt doch jeder: Es ist unterm Strich effizienter JETZT das Geld bereit zu stellen und Arbeitsplätze zu sichern, als in 3 Monaten den Menschen ALG oder HARTZ
      auszubezahlen.
      Aber ok. Wenn die Betroffenen es für ausreichend halten dann will ich mich da mal gar nicht so reinhängen und beobachte den Lauf der Dinge.
      Gründungsmitglied und Namensgeber der "Pangalaktischen Whiskygurgler"

      "Am Ende wird alles gut. Ist es nicht gut, ist es nicht das Ende"

      Unbekannt