CORONA.... wie schaut/s bei euch aus ?

      CORONA.... wie schaut/s bei euch aus ?

      Gefühlt eine Ewigkeit immer der gleiche Ablauf.
      Nach der Arbeitswoche immer das selbe Zinobere, mehr oder weniger das WE an der Glotze auf/m Sofa verbringen. :moin:
      So langsam gehts allmählich auf/n Sack.
      Leid tut es mir für meine 18y Tochter, gerade in diesem Alter für die Entwicklung wichtig Kontakte zu knüpfen, zu feiern und aus/m Haus zu kommen. :runter:
      Was ist euer Fazit nach 15 Monaten Corona ?
      Die Ewigkeit dauert lange, besonders gegen Ende
      Woody Allen
      Für mich hat Corona auch sehr positive Seiten.

      Auch wenn man vorsichtig sein sollte, mit seinen Wünschen, hatte ich dir Schnauze voll davon, meinen Chef um jeden einzelnen Homeofficetag quasi anbetteln und dafür rechtfertigen zu müssen, nur weil ich keine Kinder habe, was für ihn die einzige Rechtfertigung für einen festen Homeofficetag war.

      Ok, ich habe mehr bekommen als ich wollte, aber so wie jetzt ist mir lieber als vorher. Die weggefallen 80-90 Minuten tägliche Fahrzeit nutze ich seit über einem Jahr, um mich zu bewegen, mit entsprechenden positiven Auswirkungen.

      Wenn ich bei der Arbeit nur die Wahl zwischen der Situation vorher und der jetzt hätte, würde ich die aktuelle nehmen.

      Mein Privatleben ist eine andere Sache, aber das wird wieder werden, da bin ich optimistisch.

      PS: @knopfler99
      Du vergleichst Äpfel mit Orangen. Bei der Logik müsste auch Auto- und Motorradfahren verboten werden.

      Dazukommt das die meisten Toten durch Rauchen sich trotz der bekannten Risiken dafür entschieden haben zu Rauchen. Kein Coronatoter hat sich dafür entschieden, die Krankheit zu bekommen.
      The answer is 42!

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „guide42“ ()

      Mich nervt nicht einmal der stupide gewordene Alltag, sondern viel mehr die sich im Kreis drehenden (und bei der Arbeit zeitintensive) Gespräche über Impfungen, Verordnungen und die Politik. Hinzu kommt, dass man sich oft heute den Kopf über die Umsetzung einer Verordnung macht, um morgen von der nächsten Verordnung eingeholt zu werden.
      @Chris: Deinen Vergleich kann ich nicht ganz nachvollziehen: Krankheit vs Sucht. ?(
      @guide42: Schön, mal was Positives zu lesen.
      „Genügsamkeit ist natürlicher Reichtum, Luxus ist künstliche Armut.“

      Sokrates

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „TaBoNi“ ()

      knopfler99 schrieb:

      .
      Diese gehen nur in Richtung - "wir machen alles zu" statt ergebnissorientiert zu überlegen, wie man Dinge proaktiv verbessern könnte.


      Ich glaube nicht, das die Politik daran schuld ist, die haben in den letzten Monaten einige Szenarien durchprobiert.
      Ich denke, dass die Menschen selber die Schuld tragen. Wegen geschätzt 10% „Böse“ müssen ca. 90 % der „Guten“
      die getroffenen Maßnahmen mittragen

      (Böse = Menschen, die sich nicht an die Auflagen halten)

      Um die „Guten“ zu schützen werden dann halt alle über den gleichen Kamm gezogen.
      Whisky: Protect it by drinking :schlürf:
      Hier soll es eigentlich nicht um die Coronadiskussion gegenteilige Ansichten das Querdenkertum pro contra oder was auch immer gehen, dass wir mit der Situation unzufrieden sind versteht sich wohl von selbst. Eher eine Bestandsaufnahme und wie jeder damit umgeht.
      Die Ewigkeit dauert lange, besonders gegen Ende
      Woody Allen
      Ich kann das die Lage nur aus meiner persönlichen Sicht wiedergeben.

      Wir drehen uns seit 14 Monaten im Kreis und die Politik hört bis heute nicht auf die Wissenschaft. Das ist in meinen Augen der schlimmste Fehler, den man in so einer Ausnahmesituation machen kann.

      Es wurde viel versprochen und fast nichts davon wurde zeitnah umgesetzt. Aber als CDU Minister hat man ja schon länger Narrenfreiheit. Gruß geht raus an Andi.

      Bevor ich mich hier weiter reinsteigere, wünsche ich euch einen schönen Abend.

      ;)
      If the kids are united then we'll never be divided!
      Ich bin seit über einem Jahr zu Hause.
      Zuerst Homeoffice, jetzt seit November krankgeschrieben, da ich gesundheitlich angeschlagen bin.
      Was mir wirklich ebenfalls leid tut, sind die Kids (unserer ist 7 Jahre alt) und die Tatsache, dass ich meine Mutter und Geschwister selten sehen kann.
      Aber: ich bin dankbar für meine Situation, denn ich kann das Zusammen mit meiner Frau und meinem Sohn genießen, auch wenn ich nicht so kann wie ich möchte (ich leide unter Lähmungen und Schmerzen, neben anderen körperlichen Gebrechen), aber trotzdem, diese Zeit mit den beiden ist toll, und wir machen das beste draus. Wir haben etwas Geld ins Häusle investiert und lassen es uns möglichst gut gegen. Die Zeit bringt uns keiner zurück, und warum soll man sie verplempern... ab und an einen leckeren Dram schottischen Lebenselixiers dazu - läuft!
      Des Schotten Nationalgetränk dem Genießer stets ein Lächeln schenkt.
      Jaja das Rauchen...
      Na zum Glück bin ich Nichtraucher...
      Und was ist mit dem Alkohol? Daran sterben ja wohl auch ein paar Menschen jedes Jahr. Aber wahrscheinlich nicht an dem reinen Malzwhisky, über den hier oft so treffend geschrieben wird. Wäre Alkohol gefährlich, gäbe es dieses Forum nicht.
      Schon mal darüber nachgedacht?...
      Im Mai und Juni bekomme ich endlich meine Impfungen und dann darf ich auch wieder Zement im Baumarkt kaufen ohne aktuellen Test...
      1.Whisky deluxe am 13/14 Mai im Berliner Olympiastadion
      23.Whiskyherbst® am 9/10 September 2022 in der Malzfabrik in Berlin Tempelhof

      Trotz alledem...seit über 30 Jahren Sozi und das mit Stolz...
      Mit 3 Kindern ein Kitakind 2 Grundschulkindern brauche ich wohl nicht zu sagen wie es einem geht.
      Lebe seit 3 Monaten an meiner Frau vorbei da wir uns kaum noch sehen da sie morgens arbeiten geht, ich nachmittags und am abend nachdem die Kinder im Bett sind, klären wir in den noch 30 min den weiteren Ablauf.

      Ich persönlich habe vor dier Regierung keinen respekt mehr, da die sicherlich notwendigen maßnahmen immer auf den gleichen Personenkreis abzielen:
      Kinder, Sport, Schulen, kleine Selbständige.
      Warum nicht bei jedem Lockdown die Industrie voll schließen, ich sehe jeden Tag wie sich in dem betrieb die Leute nicht an die Regeln halten.
      Und wenn schon nicht schließen, dann so schnell wie jede Coronaverordnung das Steuergesetz ändern, das die Gewinner eine 50%ige Coronasteuer bezahlen müssen.

      Mich nervt die Scheinheiligkeit der Regierung nur noch.

      PS:
      Und seit Schulen geschlossen werden (1 Woche länger nach Ostern) aber Leute nach Malle flkiegen können und die Brasilianische Variante P 1 einschleppen dürfen...halte ich mich auch mit meinen Kontakten nicht mehr daran.
      Plus ça 10kg
      Plus DAZN
      4 von 7 Tagen pro Woche
      Kunden in Q oder auch positiv in Q

      Sonst wünsche ich der CDU unter 23 %
      Und der AFD unter 3%
      Frommer Wunsch oder ebensolches Denken

      Vergessen Mittwoch 16 Uhr
      2. Picks
      El Tren "Die Pangalaktischen Whiskygurgler"

      FT - Theater: z.Z geschlossen
      Lounge und Bar Bar und Lounge geöffnet
      "Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken." (E.Kästner)
      "Die Hoffnung ist das wichtigste Organ und daher das größte."
      es nervt! Bin nur noch im Homeoffice. Meine sozialen Kontakte sind seit einer gefühlten Ewigkeit meinen Frau und unsere Katze. Arbeitstag, Wochenende? Verschwimmt alles miteinander. Wann kriegen wir in diesem Land coronatechnisch mal Fortschritte hin? Wie sagt Boris Palmer aus meiner Sicht sehr treffend: dieses Land ist unterdigitalisiert und überbürokratisiert.
      Aber mal ernsthaft: ich könnte mit einem weiteren (harten & ernsthaften) Lockdown leben, wenn es endlich mal eine konkrete Perspektive auf ein Ende gäbe, wenn die Politik einen Plan hätte und nicht jeder machen würde, was er will.
      Darauf einen guten Dram, bleibt alle gesund!
      "Realität ist eine Illusion, die sich durch Mangel an Alkohol einstellt" - Udo Lindenberg

      guide42 schrieb:


      Dazukommt das die meisten Toten durch Rauchen sich trotz der bekannten Risiken dafür entschieden haben zu Rauchen. Kein Coronatoter hat sich dafür entschieden, die Krankheit zu bekommen.

      "Passivrauchen ist die Inhalation von Tabakrauch aus der Raumluft. Sowohl Tierexperimente als auch epidemiologische Studien belegen, dass Passivrauchen ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellt. An den Folgendes Passivrauchens sterben jährlich 1,2 Millionen Menschen." Quelle Wikipedia. Blödes Argument, guide, oder? Und trotzdem finde ich als Nichtraucher, dass Rauchen durchaus erlaubt sein sollte und würde es jedem Gaststättenbesitzer freistellen, ob in seinem Lokal geraucht werden darf oder nicht.
      Whiskykanzler: "Wäre Alkohol gefährlich, gäbe es dieses Forum nicht. Schon mal darüber nachgedacht?..."
      Oh, es gibt wohl auch ein Raucherforum. Da gibt es auch schon einen Shitstorm dagegen. Und wenn die Entwicklung der Meinungsfreiheit in Deutschland so weitergeht, sehe ich auch schwarz für derartige Foren. Nun mag es auch sein, das Maltwhisky nicht der Treiber der Alkoholtoten ist, aber das wird der Rumtrinker genauso sagen wie der Weingenießer. "Analysen gehen von jährlich etwa 74.000 Todesfällen durch Alkoholkonsum allein oder bedingt durch den Konsum von Tabak und Alkohol aus. "https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/begriffe-von-a-z/a/alkohol.html
      Das ist so ziemlich genau die Zahl der Coronatoten über ein Jahr in Deutschland. In einem Jahr werden wir nicht mehr so viele Coronatote in Deutschland haben. Bei Alkohol ist das mit Sicherheit Jahr für Jahr so. Das weiß man, und trotzdem will ich an dem, wie es ist nichts ändern. Das würde meine Lebensqualität mindern.
      Ansonsten habe ich in einem Jahr sehr viel über Staat, Gesellschaft und meine Mitbürger gelernt. Das waren teilweise harte Erfahrungen. Nun gilt es, die richtigen Konsequenzen daraus zu ziehen. Denn das dicke Ende kommt erst dann, wenn die Rechnung auf den Tisch gelegt wird!

      Flasche_leer schrieb:


      Das ist so ziemlich genau die Zahl der Coronatoten über ein Jahr in Deutschland. In einem Jahr werden wir nicht mehr so viele Coronatote in Deutschland haben.


      Das ist die Zahl, die sich (auch) durch die entsprechenden Maßnahmen ergeben hat - wie hoch die Zahl ganz ohne Maßnahmen aussehen würde, kann man nur grob schätzen.
      Wenn die Intensivstationen über das Limit belegt werden würden, würden vermutlich deutlich mehr Menschen sterben - auch haben sich bisher nur ca. 3 Mio in Deutschland (positiv getestet) angesteckt - ohne Maßnahmen wären das auch deutlich mehr ...

      Nennt sich Prophylaxe-Paradoxon.

      Irgendworan müssen wir (bisher) immer sterben - man kann natürlich entsprechende Ursachen bekämpfen und damit u.U. Leben und Lebensqualität verlängern/verbessern - Luftverschmutzung/Alkohol/Rauchen/Zucker/Fett/Übergewicht/Bewegungsarmut sind in der Regel negativ für die Lebenserwartung - bei den entsprechenden Statistiken muss man oft auch genauer hinschauen - bei den abstinenten Personen, die eine geringere Lebenserwartung haben, als mäßige Alkoholkonsumenten, ist teilweise damit begründet dass darunter auch trockene Alkoholiker gezählt werden - die eine (durch den zurückliegenden Alkoholkonsum) verringerte Lebenserwartung haben.

      Ob man sich alles verbieten lassen will/muss um das Leben zu verlängern/verbessern oder auch um die Umwelt für die nachfolgenden Generationen zu erhalten und wie stark die Lebensqualität damit eingeschränkt wird ist die Frage die geklärt werden sollte.

      Flasche_leer schrieb:

      guide42 schrieb:


      Dazukommt das die meisten Toten durch Rauchen sich trotz der bekannten Risiken dafür entschieden haben zu Rauchen. Kein Coronatoter hat sich dafür entschieden, die Krankheit zu bekommen.

      "Passivrauchen ist die Inhalation von Tabakrauch aus der Raumluft. Sowohl Tierexperimente als auch epidemiologische Studien belegen, dass Passivrauchen ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellt. An den Folgendes Passivrauchens sterben jährlich 1,2 Millionen Menschen." Quelle Wikipedia. Blödes Argument, guide, oder?


      Ich glaube, dass Du mir widersprechen möchtest, bin mir aber nicht sicher, welchem Teil. Aber möglicherweise sehen wir die Dinge diesbezüglich gar nicht so anders.

      Das es Tode durch Passivrauchen gibt, ist mir bewusst, daher habe ich von "die meisten" gesprochen. Das so viele Menschen dadurch sterben, war mir nicht bewusst, wobei bei der von Dir genannten Zahl der regionale Bezug nicht genannt wird. Ich gehe eigentlich davon aus, dass mehr Aktiv- als Passivraucher dadurch sterben, habe mich aber nie damit beschäftigt. Ich vermute, dass die von Dir genannte Zahl sich nicht nur auf Deutschland bezieht, da ich die Zahl der durch Aktivrauchen verstorbenen in Deutschland als geringer vermute.

      Wie die Zahlen tatsächlich sind interessiert mich aber auch nicht wirklich, da ich nicht rauche und froh darüber bin, dass ich nicht überall zum Passivrauchen gezwungen werde, wenn ich mich in der Öffentlichkeit bewegen möchte. Eine risikobewusste Selbstgefährdung halte ich grundsätzlich für akzeptabel. Die sollte aber spätestens ab dem Punkt begrenzt werden, wenn dadurch andere gefährdet werden, die diese Wahl nicht getroffen haben.

      Wie es sinngemäß auch in unserem Grundgesetz steht: Wir haben das Recht alle unsere Freiheiten auszuleben, soweit wir dadurch nicht die Freiheiten der Anderen verletzen. D.h. kein Mensch, der in einer Gemeinschaft lebt, ist uneingeschränkt frei.
      The answer is 42!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „guide42“ ()