Whisky Cup 2026 – Jetzt mal Butter bei die Fische
Glück auf liebe Whiskyfreunde!

Hömma, dat freud uns aber, dat die Fläschkes heil angekommen sind. Und jetz is dat ne richtige Maloche den richtigen Muckefuck zu tippen, woll? Wir wollen euch in der Zwischenzeit ein paar Dönekes zum Thema erzählen. Dat Leben is halt kein Ponyhof. Wer dat hier aber für Killefit hält, der kann sich gern noch einen Zwitschern.
Da die meisten Teammitglieder stark mit dem Ruhrgebiet verwurzelt sind, stand nach dem Gewinn des Cups im letzten Jahr ziemlich schnell fest, wir wollen unsere Region auch thematisch im laufenden Cup widerspiegeln. Auch wenn nur wenige noch direkte Vorfahren haben, die unter Tage waren, tragen wir doch alle noch diesen Stolz in uns, dass der Bergbau im Ruhrgebiet speziell im 19. und 20. Jahrhundert den wirtschaftlichen Aufschwung brachte. Das Wachstum von Bergbau und der Eisen- und Stahlindustrie machte das Ruhrgebiet zu der wichtigsten Montanindustrie Europas. Seit der Erfassung statistischer Daten um 1792 bis zum Ende des Steinkohlebergbaus wurden im Ruhrgebiet ca. 9,9 Mrd. t Kohle abgebaut. Im Laufe der 700 Jahre Steinkohlebergbaus gab es ca. 1300 Bergwerke in unserer Region. Im Jahr 2010 als Essen zur Kulturhauptstadt Europas ernannt wurde, konnte man diese Dichte recht eindrucksvoll durch das Projekt „Schachtzeichen“ erkennen. In diesem Rahmen wurde an allen ehemaligen Kohleschächten zur Visualisierung ein gelber Heliumballon verankert.
Auch in unserer direkten Umgebung sind noch viele Restzeugnisse des Steinkohlebergbaus zu finden. Der Niedergang mit der Kohlekrise 1957 hat zum Glück nicht dazu geführt, dass alle Zechenzeugnisse dem Erdboden gleichgemacht wurden. Daher haben wir einige, prägende Zechenbauwerke in unserer Stadt als Nicknames für die Whiskys des diesjährigen Cups gewählt. Wir huldigen damit all unseren fleißigen Vorfahren, die in der Enge der Flöze den Kohlestaub geschluckt haben.
Wer Lust und Interesse hat, noch mehr über die von uns gewählten Zechen zu erfahren, kann sich gerne über die folgenden links noch weiter informieren:
Zeche Zollverein in Essen- Stoppenberg (UNESCO-Weltkulturerbe): https://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Zollverein
Zeche Bonifacius in Essen-Kray: https://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Bonifacius
Zeche Carl-Funke in Essen-Heisingen am Nordufer des Baldeneysees: https://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Carl_Funke
Zeche Heinrich in Essen-Überruhr: https://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Heinrich_(Essen-%C3%9Cberruhr)
Eins solltet ihr aber auf jeden Fall tun, wenn noch nicht geschehen, kommt zur Ruhr. Hier gibt es viel zu erleben und zu entdecken.Wir wünschen Euch weiterhin viel Spaß beim Verköstigen der Whiskys. Dieser Feed ist dazu gedacht, dass ihr durchaus zwischendurch mal eure Eindrücke schildern könnt. Natürlich ohne zu viel zu spoilern, damit der Spannungsbogen bis zur Auflösung erhalten bleibt. Und nicht vergessen, die Wertungsbögen rechtzeitig zu übermitteln.
Watt Mutt dat Mutt
Glück auf
Matthias
Glück auf liebe Whiskyfreunde!

Hömma, dat freud uns aber, dat die Fläschkes heil angekommen sind. Und jetz is dat ne richtige Maloche den richtigen Muckefuck zu tippen, woll? Wir wollen euch in der Zwischenzeit ein paar Dönekes zum Thema erzählen. Dat Leben is halt kein Ponyhof. Wer dat hier aber für Killefit hält, der kann sich gern noch einen Zwitschern.
Da die meisten Teammitglieder stark mit dem Ruhrgebiet verwurzelt sind, stand nach dem Gewinn des Cups im letzten Jahr ziemlich schnell fest, wir wollen unsere Region auch thematisch im laufenden Cup widerspiegeln. Auch wenn nur wenige noch direkte Vorfahren haben, die unter Tage waren, tragen wir doch alle noch diesen Stolz in uns, dass der Bergbau im Ruhrgebiet speziell im 19. und 20. Jahrhundert den wirtschaftlichen Aufschwung brachte. Das Wachstum von Bergbau und der Eisen- und Stahlindustrie machte das Ruhrgebiet zu der wichtigsten Montanindustrie Europas. Seit der Erfassung statistischer Daten um 1792 bis zum Ende des Steinkohlebergbaus wurden im Ruhrgebiet ca. 9,9 Mrd. t Kohle abgebaut. Im Laufe der 700 Jahre Steinkohlebergbaus gab es ca. 1300 Bergwerke in unserer Region. Im Jahr 2010 als Essen zur Kulturhauptstadt Europas ernannt wurde, konnte man diese Dichte recht eindrucksvoll durch das Projekt „Schachtzeichen“ erkennen. In diesem Rahmen wurde an allen ehemaligen Kohleschächten zur Visualisierung ein gelber Heliumballon verankert.
Auch in unserer direkten Umgebung sind noch viele Restzeugnisse des Steinkohlebergbaus zu finden. Der Niedergang mit der Kohlekrise 1957 hat zum Glück nicht dazu geführt, dass alle Zechenzeugnisse dem Erdboden gleichgemacht wurden. Daher haben wir einige, prägende Zechenbauwerke in unserer Stadt als Nicknames für die Whiskys des diesjährigen Cups gewählt. Wir huldigen damit all unseren fleißigen Vorfahren, die in der Enge der Flöze den Kohlestaub geschluckt haben.
Wer Lust und Interesse hat, noch mehr über die von uns gewählten Zechen zu erfahren, kann sich gerne über die folgenden links noch weiter informieren:
Zeche Zollverein in Essen- Stoppenberg (UNESCO-Weltkulturerbe): https://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Zollverein
Zeche Bonifacius in Essen-Kray: https://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Bonifacius
Zeche Carl-Funke in Essen-Heisingen am Nordufer des Baldeneysees: https://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Carl_Funke
Zeche Heinrich in Essen-Überruhr: https://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Heinrich_(Essen-%C3%9Cberruhr)
Eins solltet ihr aber auf jeden Fall tun, wenn noch nicht geschehen, kommt zur Ruhr. Hier gibt es viel zu erleben und zu entdecken.Wir wünschen Euch weiterhin viel Spaß beim Verköstigen der Whiskys. Dieser Feed ist dazu gedacht, dass ihr durchaus zwischendurch mal eure Eindrücke schildern könnt. Natürlich ohne zu viel zu spoilern, damit der Spannungsbogen bis zur Auflösung erhalten bleibt. Und nicht vergessen, die Wertungsbögen rechtzeitig zu übermitteln.
Watt Mutt dat Mutt
Glück auf
Matthias
Team Whiskynasen Essen
Whisky-Cup-Sieger 2025
Whisky-Cup-Sieger 2025
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Conner Macleod“ ()


. Daher noch einmal der Aufruf, denkt an den Stichtag der Abgabe. Wir freuen uns natürlich, wenn nicht alle Wertungsbögen am letzten Tag zusammen eingehen. Ein bisschen müssen wir ja auch noch auswerten.