Angepinnt Bruichladdich Allg.

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      Laut DHL ist bei TWS Laddie wohl der große Verlierer 2014, dank Umstellung auf NAS, der damit selbstverständlichen Preiserhöhungen und Ausdünnung des Sortiments.

      Lustigerweise sieht man mittlerweile den Laddie Scottish Barley in jedem 2. Supermarkt in Luxemburg (und damit vermittelt auch in Frankreich).

      Mit Supermarkt Ware lasst sich wohl mehr Kohle machen, als mit dem Fachhandel.
      Limited geht die Whiskywelt zugrunde

      Moselfranke schrieb:

      Laut DHL ist bei TWS Laddie wohl der große Verlierer 2014, dank Umstellung auf NAS, der damit selbstverständlichen Preiserhöhungen und Ausdünnung des Sortiments.

      Lustigerweise sieht man mittlerweile den Laddie Scottish Barley in jedem 2. Supermarkt in Luxemburg (und damit vermittelt auch in Frankreich).

      Mit Supermarkt Ware lasst sich wohl mehr Kohle machen, als mit dem Fachhandel.


      Tja, die Menge machts wohl. Und der Stoff ist durch die Umstellung auf NAS ja auch nicht wirklich billiger geworden. Ich befürchte wenn sich der Whisky im Supermarkt ähnlich gut verkauft wie andere Supermarktspritmarken steht uns noch schlimmes bevor :no:
      Ich seh das alles nicht so schwarz. Das einzige, was mich an Laddie zurzeit nervt sind die überzogenen Preise. Aber da ist Laddie bei weitem nicht alleine...

      Die Abfüllungen, die Laddie in letzter Zeit rausgebracht hat, gefallen mir alle sehr gut. Inkl. dem Scottish Barley, der völlig zu unrecht von überall her schlecht gemacht wird. Er kommt nicht an den TEN ran, aber sooo viel schlechter ist er denn auch wieder nicht. Zudem war auch der TEN in Supermärkten im Regal.

      Die beiden Islay-Märchen von Ardbeg und Bruichladdich haben sich als stinknormaler Alltag entpuppt, und das ist doch vollkommen normal. Die ersten zehn Jahre bei Bruichladdich waren für alle am Aufbau beteiligten sicherlich harte Arbeit. Die Lager voll von schlecht gereiftem Whisky, alles musste umbefüllt werden. Logisch bekommt man x-1000 Abfüllungen mit x unterschiedlichen Nachreifungen. Laddie brauchte das Geld. Je mehr unterschiedliche Abfüllungen, je mehr Sammlerwhiskys. Und alle davon waren ja nicht genial... Laddie hatte zu dieser Zeit keinen Brot- und Butterwhisky und machte den Umsatz mit den Sammlerwhiskys. Das musste sich ja ändern...

      Nun, diese alten Bestände werden nun vermutlich langsam aber sicher aufgebraucht sein. Zum richtigen Zeitpunkt wurde Laddie verkauft. Jetzt haben sie nämlich ein Loch in den Lagern von ca. 7 Jahren. Der 16er und der 22er können nicht mehr abgefüllt werden. Scheinbar war auch nicht genügend da, um den TEN am Leben zu erhalten. Oder er passte aus anderen Gründen nicht mehr ins Sortiment, das zur Zeit keine Altersangaben tragen kann.
      Es ist also ziemlich logisch, dass sie nun eine gewisse Zeit mit NAS überbrücken müssen. Mir ist lieber, sie lassen einen Teil der Fässer wieder alt werden, als alles als zehnjärigen zu verkaufen.

      Unter Rémy hat sich glücklicherweise nichts gross zum Negativen verändert. Alle Prozesse laufen nach wie vor so ab, wie gehabt. Viele Angestellte, altes Equipment und Abfüllung und Reifung auf Islay. Viele beschweren sich, dass die Range eingedampft wurde. Nun ja klar, aber ohne diesen Schritt gäbe es nicht bald wieder alten Bruichladdich. Und dass eine Brennerei in Boomzeiten alle Whiskys in den Lagern lässt und wartet, bis sie alt sind und der Boom vorbei ist, kann man ja nun wirklich nicht erwarten. Mir erscheint das alles ziemlich logisch.

      Also ich halte Laddie die Stange und bin gespannt, was die Zukunft zeigen wird. Wie gesagt, bin ich mit den momentanen Abfüllungen meistens sehr zufrieden. Sie bieten ja vom "Supermarkt"-Whisky bis zum Liebhaber-Cuvee immer noch genug unterschiedliche Abfüllungen an.

      morris schrieb:

      Also ich halte Laddie die Stange und bin gespannt
      Da schließe ich mich gerne an :-)

      Natürlich ist es "menschlich", wenn man das Gefühl hat, daß die Preise steigen, enttäuscht zu sein. Aber warum erfreuen wir uns nicht an der Zeit, wo es einen Orpheus noch für 100,- Euro gab und wir den für "sauer Bier" anbieten mussten, obwohl er damals nicht anders geschmeckt hat als heute. Die Legacy Serie ist ein ähnliches Beispiele, wo jahrelang "alter Stoff" zu "Niedrigpreisen" angeboten wurde und der Absatz doch relativ moderat war. So "komische Einsteigerabfüllungen" wie Waves, Peat, Rocks und wurden meist auf den Messen von uns "Freaks" missachtet und teilweise gehen die jetzt schon für 90,- Euro im "Nachverkauf" über den Ladentisch (hätte ich das gewusst, hätte ich ein paar Paletten bestellt :-) )
      Nun nach Anpassung der Preis an die Struktur der anderen Islay Brennereien ist das ein "herber Rückschlag" und plötzlich gibt es viele, die gerne die Stöffchen zu den "alten Preisen" kaufen möchte. Aber that´s life und wer zu spät kommt, den be....


      Die Brennerei ist voll von guten Fässern, die zu nach und nach auch wieder abgefüllt werden, nur halt "etwas geordneter als früher". Die aktuellen Abfüllungen u.a. Laddie classic, Port Charlotte, Octomore kommen gut an und lediglich der Black Art findet zwar etliche Geschmacksliebhaber, wird aber nicht "so häufig" gekauft, da er deutlich teurer ist als die Vorgänger.


      Leben heißt Veränderung und das gilt auch für den Whisky bzw. die Whiskyindustrie. Darum carpe diem und genießt das was uns heute zur Verfügung steht


      Viele Grüße René


      PS: Nein das war nicht das Wort zum Montag :-)

      Wenn jemand ein Problem mit mir hat, kann er es behalten. Ist ja schließlich seins.
      Hi there,

      na ja, das kommt davon, wenn sich die selbsternannten Islay Rebellen an einen Großkonzern verkaufen,
      bei dem niemand im höheren Mangement Ahnung von whisky hat. Noch dazu an einen französischen
      Konzern.... aber das ist eine andere Geschichte.

      Es ist sicher richtig, daß der Vertriebskanal von Remy Cointreau breiter ist als der von Bruichladdich
      und die Laddie Planungen für die nächsten 10 Jahre überhaupt nicht zu diesem überdimensionalen
      Vertriebsnetz paßten.

      Aber daß man einen etablierten Standard wie den Laddie 10 wieder aus dem Netz nimmt und nur noch
      in der Destiulle anbietet, ist ein ziemlich gewagter Schritt.
      Die Hanseatische Weinhandelsgesellschaft hatte Bruichladdich zu einer großen Marke in Deutschland
      gemacht und viel für das Image des whiskies getan.
      Es war bitter dafür eine Tritt zu kriegen und den Vertrieb abgeben zu müssen.

      Die Beschränkung des Sortimentes hat der Verbreitung von Bruichladdich sicher auch nicht gut getan
      eben so wenig wie die Preiserhöhungen für junges NAs Zeug, mag es heißen wie es will.
      Überteuert bleibt überteuert, selbst wenns schmeckt. Mit dieser Universalausrede läßt sich nicht alles
      begründen, zumal nicht klar ist, was in einem whisky ohne Altersangabe schmeckt, der junge Stoff oder
      der alte, der beigegeben werden muß, damit man das junge Zeug trinken kann.
      Aber wir schweifen ab.

      Sortimentsbereinigung hin oder her, aber es ist nicht viel gut von dem was da bei Bruichladdich momentan
      läuft.

      Greetings
      kallaskander
      Ah yes, predictability, a word that has come to define today’s whisky in so many ways.

      “Nowadays people know the price of everything and the value of nothing.”
      Oscar Wilde

      Es besteht keine Verpflichtung obigen post zu lesen, zu mögen oder zu kommentieren.
      Sollte eine persönliche Meinung enthalten sein, besteht weiter keine Verpflichtung, sich diese zu eigen zu machen.
      Meinungsfreiheit ist wichtig und gut und sorgt sicherlich für einen kontinuierlichen Fortschritt.

      Zu behaupten, daß "jemand" ( in diesem Falle Remy ) keine Ahnung von Whisky hat, ist schlicht fehl am Platz. Ein wenig mehr Respekt wäre angebracht.

      Wir arbeiten sehr gut und eng mit den neuen Verantwortlichen zusammen und wie schon gesagt ändert sich nun mal immer wieder einiges im (Whisky)Leben. Natürlich kann man nicht jeden mit auf die Reise nehmen, obwohl wir uns das gerne wünschen :-)

      LG René
      Wenn jemand ein Problem mit mir hat, kann er es behalten. Ist ja schließlich seins.
      Hi there,

      richtig lesen auch

      "niemand im höheren Mangement Ahnung von whisky hat". Das bedeutet nicht, daß man mit den Leuten die die Arbeit machen
      nicht gut zusammenarbeiten kann.
      Das bedeutet auch nicht, daß bei Bruichladdich heute schlechter destilliert oder gearbeitet wird.
      Nur die Entscheidungen treffen andere und da bleibt abzuwarten, ob es die richtigen sein werden.

      Bisher glaube ich das nicht und ja, das ist meine Meinung.

      Greetings
      kallaskander
      Ah yes, predictability, a word that has come to define today’s whisky in so many ways.

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      Es besteht keine Verpflichtung obigen post zu lesen, zu mögen oder zu kommentieren.
      Sollte eine persönliche Meinung enthalten sein, besteht weiter keine Verpflichtung, sich diese zu eigen zu machen.
      Ja, mit Bruichladdich ist schon traurig, was haben wir uns gefreut bei der Wiedereröffnung und...endlich ein neuer 10ner, fast wie der ,,Alte", und nun ist alles wieder vorbei, nichts gegen die neuen Abfüllungen, aber ohne Altersangabe! ?( Wer kauft sich denn so was und dann noch mit so einem Namen :greenhole: ,aber ich denke die von Bruichladdich werden wohl wissen was sie tun, nur ich bin nicht mehr dabei! :no: Als alter Laddie-sammler streiche ich die Segel und habe mich ,,damals" gut eingedeckt, egal Waves, Rocks, Legacy oder Ten. Ich glaube ich komme ganz schön lange hin, einfach schade!! ;(

      Grüsse an die Laddie-Freaks,

      Slainte, det
      Mit wenigen Ausnahmen sind alle Destillen unter dem Dach eines Konzerns. Ich verstehe nicht, warum man nun Bruichladdich verteufelt oder als "Verräter" abstempelt. Nur weil sie unabhängig begonnen haben und eine kurzfristige Strategie gefahren haben. Die brauchten in erster Linie Geld und haben aus jedem Fass und jeder Anektote eine Abfüllung kreiiert. Für mich zu unübersichtlich. Chaotisch aber sympatisch. Nun müssen/wollen sie eine langfristige Steategie fahren, was man im Angebot sieht. Und daran ist doch schlicht und einfach nichts verkehrt.


      Natürlich hätte ich es auch lieber gesehen, wenn Bruichladdich unabhängig geblieben wäre. Ich war übrigens am Tag des Verkaufs zufälligerweise in der Destillerie. Es war eine spezielle Stimmung, fast niemand war da. Alle waren an Sitzungen und Gesprächen. Eine improvisierte Führung erhielten wir dennoch. Ich war masslos enttäuscht über diese Hiobsbotschaft und es tut mir heute noch ein wenig weh.
      Trotzdem muss man realistisch bleiben. Den Druck abgeben zu können und endlich ein sicheres Kostendach zu haben wird sicher Vorteile haben (nebst dem schönen Batzen).

      Ich kann nicht beurteilen, was Rémy nun alles vorgibt. Es wäre jedoch sehr interessant zu erfahren. Ich würde mich aber hüten, diesen Getränkekonzern vorschnell zu verurteilen.
      Solange sie mir mein Fässchen lassen und ich nicht mit solchen "Zieljustierungen" zu kämpfen habe wie man sie grade bei einer anderen Destille bei den eingelagerten Fässern hat seh ich das alles locker. Wenn der Stoff schmeckt und bezahlbar ist braucht weder ein Alter drauf zu stehn noch die Destille unabhängig von den "bösen" Konzernen zu sein. Wie gesagt, wenn ....

      Laddiefreak schrieb:



      ...Zu behaupten, daß "jemand" ( in diesem Falle Remy ) keine Ahnung von Whisky hat, ist schlicht fehl am Platz. Ein wenig mehr Respekt wäre angebracht...


      Nichts dagegen. Sollte aber auch eine gegenseitige Angelegenheit sein. Ich habe z. Z. nicht unbedingt den Eindruck, dass man in den verantwortlichen Positionen der Firmen uns gegenüber (genauer der Kundschaft) Respekt hat.
      Respekt muss man sich allerdings auch verdienen. Und da hapert es im konkreten Fall halt ein bisschen. Respekt gewinnt Remy dafür, das sie in der Produktion und bei den Menschen nichts bzw. wenig geändert haben. Respekt verliert Remy auf der anderen Seite dafür das sie schlechteren Whisky für mehr Geld verkaufen. Es sagt ja niemand das die schlechten Whisky verkaufen aber die Abfüllungen sind schlechter als die "alten" 10yo und kosten dafür mehr Geld.
      Zudem hat Bruichladdich als Brennerei bei mir etwas an Respekt eingebüßt da ich den Eindruck habe man hat sich aus Marketinggründen über 10 Jahre als kleinen privaten Underdog dargestellt, springt aber trotzdem auf ein Konzernangebot an und kümmert sich einen Scheiss um seine Aussagen von früher. Aus menschlicher Sicht kann ich das verstehen (so ein Angebot hätte wohl jeder angenommen) und trotzdem hat die Brennerei einfach an Sympathie verloren.

      Ändert natürlich nichts daran das ich auch wieder Bruichladdich probieren und kaufen werde wenn es neue Abfüllungen gibt, bloß nicht mehr mit der Top Priorität.
      Hi there,

      ob der Traum von Port Charlotte ausgeträumt ist....

      wenn man genau liest, steht in einigen Artikeln zum Umzug der stills
      nach Irland, daß sie ein Provisorium seien, damit Marc mit der Produktion anfangen kann.

      Allerdings halten Provisorien auch manchmal sehr lange....

      Greetings
      kallaskander

      Ups, das sollte eigentlich woanders hin.

      Aber wenn wir hier schon über Respekt philosophieren.... ich habe größten Respekt vor der Leistung von Marc und Jim und dem Rest der Crew und habe mit Jim so manche interessante Stunde in seinem Büro über whisky und die Welt geschwatzt und mit ihm im Lagerhaus gestöbert.

      Ich werfe der alten Crew und den Geldgebern nichts vor. Daß ein Konzern anders denkt als ein kleines unabhängiges Unternehmen alles richtig, aber ein Konzern ist auch nicht so nah an den Kunden und Fans wie das bisher der Fall war.
      Da zählen andere Werte und das ist das was momentan passiert. Das muß mir nicht gefallen und tut es auch nicht.
      Ah yes, predictability, a word that has come to define today’s whisky in so many ways.

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      Oscar Wilde

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      Sollte eine persönliche Meinung enthalten sein, besteht weiter keine Verpflichtung, sich diese zu eigen zu machen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „kallaskander“ ()

      Laddiefreak schrieb:


      Nun nach Anpassung der Preis an die Struktur der anderen Islay Brennereien ist das ein "herber Rückschlag" und plötzlich gibt es viele, die gerne die Stöffchen zu den "alten Preisen" kaufen möchte.


      Aber genau so sieht es doch nicht aus. Selbst wenn ich die erhöhten Alkoholprozente mit einberechne, lande ich beim Preis der neuen Laddie-Abfüllungen noch deutlich oberhalb der Preise der Standard-Range von Laphroaig, Ardbeg, Caol Ila und Bowmore. Preislich ähnlich ist gerade mal der Lagavulin 16, aber da reden wir von einem deutlich reiferen Malt. Zudem gibt es auf dem Festland noch genug Malts, die Geschmacklich in die Richtung von Laddie gehen, aber preislich darunter liegen.

      Daß es mit den Unmengen an alten Abfüllungen nicht ewig weitergeht, ist verständlich. Auch daß die Range etwas eingekürzt wird, war vorherzusehen. Der Wegfall der 10jährigen Range? Ok, wenn es einem höheren Ziel dient, ist das verkraftbar. Aber was sauer aufstößt ist, daß ich den Eindruck habe, daß hier guter Whisky über den Preis zu einem Premiumprodukt aufgewertet werden soll, obwohl es genug preislich attraktivere Alternativen gibt. Ob das langfristig der Marke Bruichladdich gut tut oder eher schadet, wird man sehen.
      Sure they’ve always made NAS whiskies, but those were the cheapest ones. Like NAS–8–12–15–18–25. Not NAS–NAS–NAS–NAS–25. (Serge Valentin)
      .... naja, ich empfinde das -mittlerweile- verfügbare Sortiment nicht wirklich prickelnd .... muss mir aber an die eigene Nase fassen, vor Jahren haben wir noch gelästert weil Bruichladdich jedes Fass abfüllte was nicht bei "3" auf den Bäumen war. Der Kahlschlag ist ja recht radikal ausgefallen. Allerdings kennen wir auch nicht Bestände und Strategie.

      Die Still wird mir dieses Jahr definitiv fehlen ... aber wenn sie woanders wiederum einen Zweck erfüllt -und dann bei Mark Reynier- ist es auch wieder gut.

      Nur René, etwas Widerspruch kommt in Bezug auf Remý doch, die Kommunikation mit der "Hardcore-Fraktion" ist eher dürftig und kleinere Händler blieben dann häufig außen vor. Du selbst hattest Dich ebenfalls kritisch dazu geäußert, wenn sich das mittlerweile für Dich geändert hat, umso besser.

      Solange es im Shop und der Destille so gemütlich bleibt (bleiben kann!) bin ich bereits zufrieden, schrecklich der Gedanke das dort die gleiche Gangart wie in der Inselhauptstadt-Destille einkehrt :-(

      Gruß, Stefan
      M*A*S*H

      Laddiefreak schrieb:

      Meinungsfreiheit ist wichtig und gut und sorgt sicherlich für einen kontinuierlichen Fortschritt.

      Zu behaupten, daß "jemand" ( in diesem Falle Remy ) keine Ahnung von Whisky hat, ist schlicht fehl am Platz. Ein wenig mehr Respekt wäre angebracht.

      Wir arbeiten sehr gut und eng mit den neuen Verantwortlichen zusammen und wie schon gesagt ändert sich nun mal immer wieder einiges im (Whisky)Leben. Natürlich kann man nicht jeden mit auf die Reise nehmen, obwohl wir uns das gerne wünschen :-)

      LG René


      na dann ist ja super wenn du toll mit Remy zusammen arbeitest...

      Trotzdem ist der Informationsfluss ein anderer als Früher, zumindest für die meisten. Und diese Phantomabfüllungen für die Dutyfree-bereiche dieser Welt, muss ich auch nicht gut heißen. Aber da befindet sich Laddi ja zur Zeit in guter Gesellschaft...