Den Malt habe ich heute im Glas

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      Smokydrink schrieb:

      Im Bourbon Bereich habe ich mir bisher den Stagg Jr. nicht geleistet, da er mit gut 100 € doch recht teuer ist .
      Doch nun habe ich es nicht mehr ausgehalten , ich musste ihn endlich bestellen und da keiner im Forum ein Sample anbietet wurde es nun halt eine Grossflasche .

      Heute ist er angekommen und ganz klar dass ich gleich probiert habe .

      Kurz gefasst , der hat mich geflasht . Die Farbe ,der Geruch und der Geschmack sind jeden Euro wert .
      Der braucht erstmal etwas Zeit im Glas . Was dann an Aromen kommt ist erste Sahne .

      Wer Premium Bourbon mag der mag den Stagg Jr. auch.
      Ich empfinde ihn als nochmal ein ganzes Stück besser als den Bookers .


      Als Bourbon-affiner Mensch kann ich Dir da nur beipflichten! Der Bookers ist kein Vergleich und kein "Gegner", da stinkt nur der Elijah Craig 12 Barrel Proof mit, aber der Stagg Jr. misst sich imo eher mit sowas wie Woodford Reserve Masters oder nem Colonel Taylor und die sind alle teurer

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      Glenturret 2004 - Bewertungen und Rezensionen - Whiskybase

      Vor einigen Jahren mal bei Robin in der Villa Konthor einen Sherry Turret handfilled probiert und war sofort angefixt. Der da oben lief mir dann für knapp 60 Pfund über den Weg, wurde blind bestellt und schlug in die gleiche Kerbe mit seiner samtigen, weichen, süßen Textur.
      Liebe auf den ersten Blick, 90 Fanboy Punkte.
      Irgendwas mit Whisky und Ostfriesland: das regulars-Blog. Und Samples ha’m wir auch.

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      Moin!
      Gestern nen kleinen Shootout gemacht.
      Glendronach 18 gegen Glendronach 21 gegen Glengoyne 21.
      Die beiden 21er habe ich als Samples.
      Die beiden Glendronach sind wegen den Fässern zu unterschiedlich als das es für mich nen Sieger gibt.
      Der Glengoyne hat mir persönlich da nicht sooo gut gefallen. Das ganze natürlich auch in Anbetracht des Preises.
      Zum Abschluss des Abends hatte ich noch ein Sample vom 10er Laphi.
      Obwohl ich Islay Whisky mit Rauch sehr gerne mag, der schmeckt mir überhaupt nicht.
      Und ja, ich weiß, Glendronach ist ja soo hipp...
      Nervt mich auch. Schmeckt aber.Gruß, Wolfgang

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      moooo schrieb:

      Moin!
      Gestern nen kleinen Shootout gemacht.
      Glendronach 18 gegen Glendronach 21 gegen Glengoyne 21.
      Die beiden 21er habe ich als Samples.
      Die beiden Glendronach sind wegen den Fässern zu unterschiedlich als das es für mich nen Sieger gibt.
      Der Glengoyne hat mir persönlich da nicht sooo gut gefallen. Das ganze natürlich auch in Anbetracht des Preises.
      Zum Abschluss des Abends hatte ich noch ein Sample vom 10er Laphi.
      Obwohl ich Islay Whisky mit Rauch sehr gerne mag, der schmeckt mir überhaupt nicht.
      Und ja, ich weiß, Glendronach ist ja soo hipp...
      Nervt mich auch. Schmeckt aber.Gruß, Wolfgang


      Naja, den Glengoyne solltest Du nicht mit einem Glendronach 21 vergleichen, da kann er nur verlieren.

      Allerdings finde ich den auch überhyped.

      Ich denke Du solltest nach so einem Vergleichstasting eher was fassstarkes mit Rauch trinken, nicht einen 40%er nach so ner heftigen Kiste wie dem Glendronach 21. Da hat er einfach zu wenig Volumenprozente

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      hoffentlich mit einer verdammt starken beerenauslese!

      ich habe bisher nur zwei loch lomonds probiert. den grasigen standard ?Y und die vielversprechende version croftengea 10Y für die whiskyfair mit ordentlich torf. das hat mir bis heute gereicht...

      slainte
      skyed
      "Smells like wet roses on a tuesday morning... who needs this bullshit?" Jim McEwan in dieser TV-doku:
      Flüssiges Gold - Die Schotten und ihr Whisky - Doku, ARD/NDR, 2004 - YouTube

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      portellen1983 schrieb:

      Loch Lomond 1996 57,7%
      Zweigelt Beerenauslese Finish

      Das würde mich auch interessieren wie er dir gemundet hat. Bei mir ist der auf 1Platz beim ":kotz: des Monats" gekommen.

      Wobei ich eigentlich ganz gern mal ein LLomond trinke und auch genießen kann. Der Stil ist sicher nicht jedermans Sache und Croftengea oder Craiglodge sind schon schräge Vertreter. Letztens der Inchmoan 25y OA war echt lecker und ein ganz sauberes, fein getorftes Ding.

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      @groensparv
      @Pippo_G

      Hey, hab mich über Eure Kommentare gefreut. :rauf:

      Das mit der Alkoholstärke ist natürlich immer so eine Sache.
      Der Shootout galt für mich aber der Entscheidungsfindung, welchen Malt ich mir als ganze Flasche gönne.
      Und da zählte für mich in diesem Fall welcher mir persönlich am besten schmeckt. :schlürf:
      Nehme ich dann noch das PLV (natürlich subjektiv geprägt) hinzu, ist der Glengoyne für mich tatsächlich der klare Verlierer.
      Wenn er auch für sich betrachtet ein sehr feiner Tropfen ist. Vielleicht sollte man die pompöse Verpackung weglassen
      und stattdessen mit 46 oder 48 Vol. abfüllen. Dann sähe das sicher etwas anders aus. :)

      Interessant war für mich aber auch der krasse Unterschied der beiden Glendronachs 18 und 21.
      Den 18er empfand ich als Kräftigsten in Nase und Mund. Wobei der 21er schon eleganter und ausgewogener daherkam.
      Aber wie ich schon schrieb, durch die unterschiedliche Fasslagerung nicht wirklich vergleichbar.
      Ich hab mir jedenfalls den Glendronach 21 geordert. :freu:

      Noch was zum laphroaig 10. Den hab ich erst ca. 2 Stunden nach den Sherrytropfen probiert.
      Mit den 40% hat es nichts zu tun, das er nun so gar nicht meins war. Aber der bekommt noch eine weitere Chance,
      im Sample ist noch gut was drin.
      Wenn er mir dann immer noch nicht mundet, ist das doch gut!
      Bleibt für Euch eine Flasche mehr. :wh1:
      Und für mich Platz für was anderes Interessantes.Ist doch klasse, oder?

      Gruß, Wolfgang